Wirtschaft: Von einbrechenden US-Konsumausgaben und der Brexit-Frage “Deal or No Deal?”

Einbrechende US-Konsumausgaben
Kreditzyklen, aber auch andere Faktoren können einen bremsenden Effekt auf die Konsumausgaben haben. Daher ist eine Analyse dieser Ausgaben auf einen kleinen Zeithorizont von zwei oder drei Monaten bezogen nicht zielführend, weil es kein abschließendes Bild liefern kann, wie dieser Bereich einer Wirtschaft tatsächlich läuft. Zudem dienen regierungsseitige “positive Aufwärtskorrekturen” meist dazu, um eine

Systemfrage: Was haben die Geopolitik und die Wirtschaftskrise miteinander zu tun?

Noch im September konnten wir allerorts in der Hochleistungspresse lesen, dass eine Einigung zwischen Peking und Washington im Zuge des Handelsstreits nur noch eine Frage von wenigen Punkten sei. Die Märkte reagierten entsprechend positiv, obwohl andere schlechte Finanznachrichten weit schwerwiegender waren. Diese Medienkampagne verdeutlichte mir aber, dass es zu keinem Ergebnis im Oktober kommen wird.

Handelskrieg: Trump verhängt Strafzölle auf Produkte aus der EU

Bereits im Juni warnte ich im Artikel Finanzsystem: Der Dritte Weltkrieg wird ein Wirtschaftskrieg sein, dass die Gespräche zwischen Großbritannien und den USA für ein “Nach-Brexit-Arrangement” Indicien aufweisen, dass Trump und seine hinter ihm stehenden Strippenzieher tatsächlich Strafzölle gegen die EU verhängen wollen:
Seit Monaten schwebt dieses Damoklesschwert über den Märkten und mit den letzten “Mai-Strafzöllen”

Brexit: Das Zeitfenster schließt sich – Johnson will Austritt mit oder ohne Einigung

Liest man zwischen den Zeilen, kann man in unserer Hochleistungspresse immer die vom Establishment gewünschte Agenda erkennen – unabhängig davon um welches Thema es sich handelt. So auch beim Brexit. Das Narrativ, das uns hier “untergejubelt” werden soll, lautet hierbei: Johnson und seine “populistischen Brexit-Befürworter” werden Großbritannien aufgrund des “No Deals” in eine wirtschaftliche Katastrophe

Systemfrage: Die Themen verdichten sich immer mehr zu einem einzigen Strang

Es läuft auf alles auf einen finalen Punkt hinaus. Oder was haben der Brexit und die einbrechenden Wirtschaftszahlen in der EU-Zone miteinander zu tun?
Der Brexit-Termin rückt unaufhaltsam näher. Und es scheint so zu sein, dass trotz der zahlreichen Gespräche und trotz der allseits bemühten Durchhalteparolen in den Medien, dass es trotz allem zu keiner Einigung

Brexit: Boris Johnson will das Parlament abberufen, um einen weiteren Aufschub zu verhindern

Das britische System aus Parlament, Königshaus, Unter- und Oberhaus ist für einen Nichtbriten schwer zu durchschauen. Wer, wann, welche Rechte und Pflichten hat. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann der britische Premierminister (aktuell Boris Johnson) die Autorität der Queen dazu nutzen, um “Befürworter für einen EU-Verbleib im Parlament” daran zu hindern, dass diese

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