Deutsche Bank: Wenn sie fällt, war’s das mit…

Steht die größte Bank Europas kurz vor der Implosion? Zahlreiche Gerüchte besagen, dass dies eher früher als später erfolgen könnte.
Der Wert der Deutschen Bank ist in den letzten Monaten rapide gefallen; 1.000te wurden und werden entlassen und mittels mehrerer Wechsel an der Führungsspitze hat man verzweifelt versucht das Ruder noch herum zu reißen. Bislang erfolglos.

Brexit: Britisches Parlament lehnt Einigung ab

Vor drei Tagen schrieb ich ob des Brexit-Theaters:
Ich gehe daher nach wie vor davon aus, dass es zu einem “No Deal” bzw. einem “schlechten Brexit” kommen wird. Aber letztlich heißt es weiterhin “Tee trinken und abwarten”. Die aktuellen Gespräche erinnern in ihrem Duktus denen der letzten Verhandlungen bzgl. des Handelskrieges zwischen den USA und China:

Wirtschaft: Von einbrechenden US-Konsumausgaben und der Brexit-Frage “Deal or No Deal?”

Einbrechende US-Konsumausgaben
Kreditzyklen, aber auch andere Faktoren können einen bremsenden Effekt auf die Konsumausgaben haben. Daher ist eine Analyse dieser Ausgaben auf einen kleinen Zeithorizont von zwei oder drei Monaten bezogen nicht zielführend, weil es kein abschließendes Bild liefern kann, wie dieser Bereich einer Wirtschaft tatsächlich läuft. Zudem dienen regierungsseitige “positive Aufwärtskorrekturen” meist dazu, um eine

Systemfrage: Was haben die Geopolitik und die Wirtschaftskrise miteinander zu tun?

Noch im September konnten wir allerorts in der Hochleistungspresse lesen, dass eine Einigung zwischen Peking und Washington im Zuge des Handelsstreits nur noch eine Frage von wenigen Punkten sei. Die Märkte reagierten entsprechend positiv, obwohl andere schlechte Finanznachrichten weit schwerwiegender waren. Diese Medienkampagne verdeutlichte mir aber, dass es zu keinem Ergebnis im Oktober kommen wird.

Handelskrieg: Trump verhängt Strafzölle auf Produkte aus der EU

Bereits im Juni warnte ich im Artikel Finanzsystem: Der Dritte Weltkrieg wird ein Wirtschaftskrieg sein, dass die Gespräche zwischen Großbritannien und den USA für ein “Nach-Brexit-Arrangement” Indicien aufweisen, dass Trump und seine hinter ihm stehenden Strippenzieher tatsächlich Strafzölle gegen die EU verhängen wollen:
Seit Monaten schwebt dieses Damoklesschwert über den Märkten und mit den letzten “Mai-Strafzöllen”

Brexit: Das Zeitfenster schließt sich – Johnson will Austritt mit oder ohne Einigung

Liest man zwischen den Zeilen, kann man in unserer Hochleistungspresse immer die vom Establishment gewünschte Agenda erkennen – unabhängig davon um welches Thema es sich handelt. So auch beim Brexit. Das Narrativ, das uns hier “untergejubelt” werden soll, lautet hierbei: Johnson und seine “populistischen Brexit-Befürworter” werden Großbritannien aufgrund des “No Deals” in eine wirtschaftliche Katastrophe

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