US-Wirtschaft: Morgan Stanley und der hauseigene zyklische Indikator – Von “Expansion” auf “Abschwung”

Immer dann, wenn der Mainstream sich eines Themas annimmt, das in den alternativen Medien seit längerem thematisiert wird und es damit auch einer breiteren Öffentlichkeit gewahr wird, heißt es doppelt aufmerksam zu sein. So hat nun Morgan Stanley über seine Hauspostillen verlautbaren lassen, dass sie einen Abschwung (downturn) an den Märkten erwarten. Das Investmenthaus sieht

Finanzsystem: Fed warnte bereits im Januar und Februar vor den kommenden Marktverwerfungen

Unsere Welt und unsere Gesellschaft wird überflutet von Informationen. Heute erfährt eine einzelne Personen an einem Tag so viele Neuigkeiten wie ein Mensch im Mittelalter in seinem ganzen Leben. Zwangsläufig müssen unter dieser Informationsflut Dinge untergehen, die für eine tiefgreifende Analyse der Geschehnisse essenziell sind. Seitdem ich diesen Blog betreibe, habe ich mich bemüht so

NATO: Angriffsbündnis führt bislang größtes Manöver in Lettland durch

In Lettland findet aktuell das größte in diesem Land jemals durchgeführte Manöver statt. Die NATO-Übung, die volle vier Jahre lang geplant wurde, beinhaltet das militärische und polizeiliche Eingreifen bei “spontanen Unruhen” in Städten mit überwiegend russischstämmiger Bevölkerung:
Nach vier Jahren intensiver Vorbereitungen wird dies die größte militärische Übung seit der Wiederherstellung der lettischen Unabhängigkeit sein, in

Kurz eingeworfen: Was wird hier vorbereitet? Kriegsministerium warnt vor russischer Beeinflussung der US-Wahl

Der böse Ivan. In der westlichen Hochleistungspresse und bei den Politdarstellern ein gern genommenes Bild, um Russland möglichst gefährlich, aggressiv und unnahbar charakterisieren zu können.
Nach dem obersten Geheimdienstchef James Clapper, verschiedenen US-Geheimdiensten und einer gewissen Hillary Clinton sieht sich nun auch der US-Kriegsminister Ashton Carter genötigt vor einer Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl durch Russland zu warnen.

Syrien: Saudische Generäle warnen die eigene Regierung in einem geheimen Brief vor einem militärischen Eingreifen

Morgen am 27. Februar 2016 soll das offizielle Waffenstillstandsabkommen für Syrien in Kraft treten. Aber nach wie vor steht eine mögliche militärische Invasion durch die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate im Raum.
Zwar mögen die Saudis und die Emirate militärische Papiertiger sein, wie auch ihr “Eingreifen” im Jemen zeigt, aber nichtsdestotrotz sollte man

Syrien: Russland warnt vor einem “permanenten Krieg”, wenn die Türkei und Saudi-Arabien mit Bodentruppen angreifen

Nachdem die syrische Armee mit Unterstützung der russischen Luftwaffe die vom Westen gesponserten und aufgebauten “moderaten Rebellen” immer weiter zurückdrängen kann, die seit nunmehr bald fünf Jahren das Land terrorisieren, verfallen die NATO, die USA und ihre willfährigen Helfer aus den Golfmonarchien zusehens in Schnappatmung. Eine Niederlage darf es in den Augen der NATO nicht

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