Ölpreis und Anleihemarkt: Die Zeichen stehen auf Sturm

Schon einmal sank der Ölpreis innerhalb eines halben Jahres um 40 US-Dollar. Das war in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 und leitete den Finanztsunami der folgenden Monate ein. Und jetzt sehen wir wieder einmal einen Einbruch des Ölpreises um 40 US-Dollar. Mit dem Unterschied, dass alles – Indices, Geldvolumen, Verschuldung usw.- in unbegreifliche Höhen

Finanzkrise: Wie weit ist das große Finale noch entfernt?

Seit nunmehr sieben Jahren wird die Welt im Griff einer Finanzkrise gehalten, obwohl nach Aussagen vieler Politdarsteller die Krise bereits gefühlte 128 mal als beendet erklärt wurde.
Eine Krise, die für viele ihren Ursprung in den USA und dem dort komplett deregulierten Finanzmarkt hat. Dank Abschaffung von Glass-Steagal-Act, diverser weiterer Deregulierungen und insbesondere der klassischen Schwingtür

Special Drawing Rights: Von der neuen Weltleitwährung und der Rolle des IWFs beim Systemkollaps

Das englische Magazin The Economist machte in seiner Ausgabe vom Januar 1988 mit dem Titel Get ready for a world currency (Bereitet euch auf eine Weltwährung vor) auf. Was von vielen bislang immer eher in die Ecke der Verschwörungstheorien gestellt wurde, hat The Economist bereits 1988 aufgegriffen. Wichtig ist dabei, dass The Economist nicht irgendeine

Systemkollaps: Nicht eine Frage des Obs, nur eine des Wanns

Die ganze Welt ist in einem System gefangen, in dem die Aberbillionen an Fiat Money zwangsläufig zu einem bösen Ende führen müssen. Ein Ende, das Millionen Menschen verarmen lässt und die derzeit nicht einmal annähernd erahnen können, was auf sie zukommen wird.
Der Zusammenbruch wird immer häufiger in den letzten Monaten (vgl. z.B. die 3. BIZ-Warnung

Systemfrage: Warum der Kollaps unausweichlich ist

Es wäre ein Trost für unsere schwachen Seelen und unsere Werke, wenn alle Dinge so langsam vergehen würden, wie sie entstehen; aber wie dem so ist,das Wachstum schreitet langsam voran, während der Weg zum Ruin schnell verläuft.
Der römische Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann Lucius Annaeus Seneca schrieb im 91. Brief an seinen Freund Lucilius obiges

Ebola: Der Schwarze Schwan setzt zum Abflug an

Die Gefahr einer Pandemie ist heute präsenter als noch vor einem Monat. Die Ausbreitung einer Pandemie innerhalb amerikanischer Gemeinden besitzt ein gewisses Potenzial, um  für bösartige Zwecke verwendet zu werden. Mit dem heute gelebten Misstrauen gegenüber der Regierung ist es ganz normal, auch misstrauisch zu sein, was die Handhabe dieses Ereignisses in den höheren Führungsebenen

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