Geldsystem: Der Versuch einer Erklärung, warum die Special Drawing Rights zur neuen Weltleitwährung aufsteigen werden

Robert Triffin, ein belgischer Ökonom, der unter anderem von 1942-46 verschiedene Positionen bei der Fed, zwischen 1946-48 beim IWF und danach eine Professur an der Yale University inne hatte, zeigte bereits in den 1960er auf, warum eine Weltleitwährung letztlich immer im Spannungsverhältnis zwischen kurzfristigen inländischen und langfristigen internationalen Zielen scheitern muss.
Seine Theorie, die in der

Systemfrage: Sehen wir bald ein neues Währungssystem?

Wo ist Schäuble?
Der bei Älteren bekannte Spruch “Wo ist Behle?” einmal leicht abgewandelt:
Wo ist Schäuble?
Normalerweise hört(e) und liest/lass man Bemerkungen, Interviews und Aussagen unseres Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble in der Vergangenheit im 5-Minuten-Takt, wenn es um den Euro, die Euro-Krise oder andere “Markt beeinflussende” Faktoren geht/ging. Doch zur Abkopplung des Schweizer Frankens vom Euro oder auch

Special Drawing Rights: Von der neuen Weltleitwährung und der Rolle des IWFs beim Systemkollaps

Das englische Magazin The Economist machte in seiner Ausgabe vom Januar 1988 mit dem Titel Get ready for a world currency (Bereitet euch auf eine Weltwährung vor) auf. Was von vielen bislang immer eher in die Ecke der Verschwörungstheorien gestellt wurde, hat The Economist bereits 1988 aufgegriffen. Wichtig ist dabei, dass The Economist nicht irgendeine

USA: Der Renminbi ist bereits die de facto Weltreservewährung

There are signs lately of growing disaffection with the United States dollar. – Yves-Andre Istel, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Rothschild Inc.
(Es gibt in der letzten Zeit Anzeichen wachsender Unzufriedenheit mit dem US-Dollar.)
Manchmal sind die offensichtlichsten Wahrheiten direkt vor unseren Augen verborgen. Unsere Unfähigkeit diese Realitäten zu sehen oder zu erkennen, führt häufig zu plötzlichen, erschütternden

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