Syrien: Pink Floyds Roger Waters im Live-Konzert zu den Weißhelmen (White Helmets)

Künstler galten einmal als das soziale Gewissen einer Gesellschaft. Sie konnten Dinge adressieren, die so manch anderer nicht ansprechen konnte. Meist in Form von kritischen Texten oder auch einmal Bühnenstücken.
Dieses soziale Gewissen ist aufgrund unserer “Empörungsmedienlandschaft”, die Karrieren und Menschen zerstören kann, so gut wie nicht mehr vorhanden. Immer seltener gibt es ein Ausrufezeichen eines

Meinung: Ängste als bewusstes Macht- und Steuerungsinstrument

Dass der gemeine Bürger weder von den Politdarstellern, noch von der Hochleistungspresse ernst genommen wird, als unmündig, dumm und neuerdings als Pack und Dunkeldeutschland bezeichnet wird, dürfte vielen nicht erst seit wenigen Wochen bekannt sein.
Doch mit dem Ukraine-Konflikt wurde ein neues Niveau des Neusprechs, der Doppelzüngigkeit und des Messens nach zweierlei Mass erreicht, dessen Folge

Kurz eingeworfen: Offizielle Argumentationslinie/-hilfe der CDU/CSU-Fraktion für TTIP gegen kritische Bürger zugespielt

TTIP steht ja nicht nur wegen seiner Intransparenz (Gespräche im Hinterzimmer unter Ausschluss der Öffentlichkeit), seiner lobbygesteuerten Vertretergruppen oder der Investitionsschutzklausel in der Kritik. Sondern auch weil das Verhalten der Politdarsteller TTIP-Kritikern gegenüber – sagen wir es mal so – klärungsbedürftig ist.
Inwieweit der mündige Bürger von den Selbstbedienungsdiäteneinheimsern ernst genommen wird bzw. welche Argumentationslinie gegen

PEGIDA: Ein trojanisches Pferd?

Dresden. 15.000 Menschen nahmen am vergangenen Montag an der Demonstration der “Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (PEGIDA) teil und machten von ihrer Versammlungsfreiheit Gebrauch. 15.000 Menschen, die von Politikern als “Mischpoke” oder “Nazis in Nadelstreifen” tituliert oder diffamiert wurden. 15.000 Menschen, die auf die Straße gehen. Auf die Sraße gehen und dabei vielleicht

Deutsche Bank: 4 Milliarden Prozessrückstellungen

US-Hypothekenpapiere
Interbanken-Zinsen
Derivate-Markt
Zins-Swap-Markt
Devisen-Kurse
Verschmutzungsrechte

Kein Skandal und keine Manipulation am Finanzmarkt in der jüngeren Vergangenheit bei der die Deutsche Bank nicht beteiligt war. Deswegen musste das größte deutsche Bankhaus, das nach eigenem Bekunden in den nächsten Jahren mit den Größen der Wall Street gleichziehen will, die Rückstellungen bei Prozesskosten allein im dritten Quartal um 1,2 auf 4 Milliarden Euro

Warum wir ständig erinnert werden müssen

Kein Tag vergeht an dem nicht in irgendeinem Spartenkanal der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten oder bei den sogenannten Nachrichtensendern n-tv oder N24 eine Sendung, Reportage oder Dokumentation über das Dritte Reich läuft.
Sicherlich ist geschichtliche Aufarbeitung und die Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit sehr wichtig und richtig. Jedoch stellt sich mir mittlerweile die Frage warum eine derartige Dauerpenetration

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