Zensur und Meinungsfreiheit: Das freie Internet liegt auf dem Sterbebett

Seit einem guten Jahrzehnt wächst der Einfluss des Internets auf Politik und Gesellschaft. Immer mehr Menschen wenden sich von den klassischen Mainstreammedien ab und suchen sich Informationen auf alternativen Plattformen – leider immer noch zu wenige. Aber selbst dieser noch kleine Schwenk in der “Informationsbeschaffung der Menschen” hat das Establishment dazu veranlasst mit “härteren Bandagen

Internetzensur: Die letzten Masken fallen

Es ist zu berücksichtigen, dass das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen auch scharf kritisieren zu können, zum Kernbereich der Meinungsfreiheit gehört und bei der Abwägung besonders zu berücksichtigen ist. – unbekannter Autor Natürlich muss man nicht mit Portalen wie Infowars.com oder im deutschsprachigen Bereich KenFM einer Meinung sein. Jedoch sollten

Facebook und Co.: Es gibt nichts umsonst. Der Preis sind Ihre Daten.

In unserer Gesellschaft gibt es nichts umsonst. Nichts ist kostenlos. Nichts wird einem geschenkt. Auch ein “Service” wie Facebook, WhatsApp oder die “allmächtige Google-Suche” kommt mit einem Preis daher. Dem Preis der eigenen Daten. Dem Preis des Verlusts der Privatsphäre. Und jeder, der sich angesichts des “Facebook-Skandals” nun hinstellt und sagt, dass ihm das so

George Soros: Facebook und Google sind eine “Bedrohung” für die “Freiheit des Geistes” – Ein Widerspruch?

Ich fühle enorme Schuldgefühle… Ich denke, in den tiefen, tiefen Tiefen unseres Bewusstseins wussten wir irgendwie, dass etwas Schlimmes passieren könnte… Es ist buchstäblich ein Punkt, an dem wir Werkzeuge entwickelt haben, die das soziale Gefüge, wie eine Gesellschaft funktioniert, zerstört. Das ist wirklich wo wir stehen. Es ist ein Zeitpunkt, an dem die Leute

Medienvielfalt: Google will kritische russische Stimmen in seinen Suchergebnissen nach “unten priorisieren”

Am vergangenen Wochenende fand in Halifax, Kanada das International Security Forum statt. Unter anderem trat dort der ehemalige Chef von Google und jetzige Vorsitzende des Google-Mutterkonzerns Alphabet Inc., Eric Schmidt auf und äußerte sich dort dazu, wie sich Google beabsichtigt zu positionieren, was das Thema der Fake News anbelangt. Der mehrfache Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz sprach

Fake News: Die Homogenisierung des Internets

Während wir allenthalben und allerorten lesen können, dass Diversität für die Gesellschaft etwas gutes ist und diese nach vorne bringt, da dadurch die verschiedenen Kulturen (Ethnien), Altersstufen, Geschlechter, sexuellen Orientierungen, Menschen mit Behinderungen, Religionen (Weltanschauungen) miteinander etwas neues und größeres schaffen (wobei seltsamerweise die Meinungsvielfalt in der öffentlichen Debatte nicht dazu gehört [gehören darf?]), findet

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