Gold: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich physisches Gold vom Papiergoldmarkt abkoppelt

Vor nicht allzu langer Zeit wurde die Idee der Manipulation des Gold- und Silbermarktes in die Ecke einer “Verschwörungstheorie” gesteckt. Alternative Ökonomen und Edelmetallinvestoren wurden beschuldigt, einer “wilden Fantasie” zu unterliegen oder einfach nur verbittert zu sein, weil man den Einstiegspunkt verpasst habe, weil es zu lange Phasen der Stagnation auf diesem Markt kam. Trotz

Gold: Chinas Plan und seine möglichen Folgen

Gold. Für die meisten Menschen inzwischen zu einer “Randnotiz” namens Schmuck verkommen. Dabei war und ist Gold von besonderer Bedeutung. Während und nach dem Zweiten Weltkrieg sammelte jedes große Industrieland so viel physisches Gold wie möglich an. Es stabilisierte die Währungen und signalisierte den anderen Nationen die eigene Souveränität und Unabhängigkeit. Mit dem Ende des

Goldpreis: 1.600 US-Dollar und höher – Wo geht der Weg hin?

Gold ist und bleibt ein Mittel zur Krisenvorsorge. Ein Mittel, Besitz in schwierigen Zeiten über dieselben zu bringen. Immer wieder habe ich darauf hingewiesen, dass Gold ansteigen muss, weil die Fundamentaldaten und die Krisen dieser Tage zwingend einen solchen Anstieg in sich tragen. Bereits im letzten Jahr sprang der Goldpreis um über 400 US-Dollar je

US-Dollar und Gold: Bärenmarkt voraus?

Der Preis von Gold hat in den letzten Tagen in Euro gerechnet einen Rekordstand erreicht. Und auch in Yen gerechnet stand der Goldpreis so hoch wie zuletzt vor 40 Jahren. Gold ist in den letzten 49 Monaten um 55% gestiegen. In dieser Zeit haben wir die Straffungspolitik der Federal Reserve erlebt, eine niedrige Inflation in

Finanzkrise: Weltweit setzen die Börsen und der Ölpreis die Talfahrt fort, während Gold massiv zulegen kann

Seit Beginn des Jahres kennen die Börsen eigentlich nur eine Richtung: gen Süden. Und auch die letzten Tage haben diesen Trend verfestigt. 254 Punkte verlor der Dow Jones am Donnerstag – fünf Tage hintereinander schloß er tiefer als am Vortag. Die europäischen Aktienmärkte, angeführt von den Bankaktien, brechen regelrecht ein. Ereignisse wie gemalt für den

Kurz eingeworfen: China veröffentlicht die Höhe seiner Goldreserven

Dass der IWF Chinas Währung nur zu gerne in seinem Sonderziehungsrechte-Korb sehen würde, habe ich bereits in mehreren Artikeln erwähnt. Voraussetzung dafür ist aber auch die Offenlegung der chinesischen Goldreserven. Und genau dies hat China nun zum ersten Mal seit sechs Jahren getan. Offiziell besitzt das Reich der Mitte nun 1.658 Tonnen Gold. Vor sechs

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