Goldpreis: 1.600 US-Dollar und höher – Wo geht der Weg hin?

Gold ist und bleibt ein Mittel zur Krisenvorsorge. Ein Mittel, Besitz in schwierigen Zeiten über dieselben zu bringen.
Immer wieder habe ich darauf hingewiesen, dass Gold ansteigen muss, weil die Fundamentaldaten und die Krisen dieser Tage zwingend einen solchen Anstieg in sich tragen. Bereits im letzten Jahr sprang der Goldpreis um über 400 US-Dollar je Unze

US-Wirtschaft: Dallas-Fed-Präsident erwartet ein schwaches 4. Quartal

Den Fakt einmal beiseite gelegt, dass sich die Wirtschaft mindestens seit letztem Dezember im Fallen befindet, ist es schon sehr interessant wie sich aktuell die Fed gibt. So hat die Fed in den letzten Monaten angedeutet, dass sie einen deutlichen Abschwung kommen sieht, was im Kontrast zur Rhetorik im “Beige Book” der US-Notenbank steht. Dort

USA: Einbrechender Konsum und düstere Erwartungen

14% aller Verkäufe werden in den USA online durchgeführt. Kein geringer, aber auch kein exorbitant großer Anteil. Und doch werden diese 14% herangezogen, wenn es darum geht, die Einbrüche beim den Umsätzen und die schlechten Zahlen der großen US-Handelsketten wie Kohl’s oder Home Depot oder die vielen Lädenschließungen zu erklären. Darüber hinaus verzeichnet selbst Amazon

Kurz eingeworfen: US-Einkaufsmanagerindex auf dem niedrigsten Stand seit 17 Monaten

Der Purchasing Managers Index (PMI), auch “ISM Manufacturing Index” oder “ISM-Einkaufsmanagerindex”, ist der wichtigste und verlässlichste Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA. Er wird vom Institute for Supply Management (ISM), eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation mit Sitz in Tempe (Arizona), veröffentlicht.
Seit mehreren Monaten befinden sich die Produktionszahlen der US-Industrie im Sinkflug. Aber die neuesten Zahlen

Fed: Cui bono? Zinserhöhung(en) trotz sich weiter verschlechternder Fundamentaldaten

Seit der Gründung der Federal Reserve im Jahre 1913 hat der US-Dollar 98% seiner Kaufkraft eingebüßt. Ähnlich gelagert sieht es bei allen anderen Fiat Währungen aus, die von einer Zentralbank “gemanagt” werden – auch wenn sich dort aufgrund von Währungsreformen, späterer Gründung der jeweiligen Notenbank usw. der Kaufkraftverlust nicht ganz so krass darstellt. Letztlich gilt

Zinspolitik: Der Juni als Monat für eine weitere Fed-Zinserhöhung und als Anfang vom Ende der EZB-Stimulimaßnahmen?

Wie erwartet hat die Fed am vergangenen Mittwoch die Zinsen nicht angetastet – obwohl die Fundamentaldaten klar belegen, dass sich die Lage der US-Wirtschaft weiter verschlechtert. Ich gehe nach wie vor davon aus – was ich bereits zu Beginn des Jahres mehrfach schrieb -, dass die Fed im Juni den nächsten Zinsschritt durchführen und mindestens

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