Gerald Celente: Der globale Crash wird das Gelddrucken der Notenbanken verstärken und den Goldpreis massiv steigen lassen

Top Trends-Forscher Gerald Celente hat kürzlich vorhergesagt, dass ein Börsencrash bis Ende des Jahres stattfinden wird.
Es sieht so aus, dass seine Vorhersage nun Realität wird, wenn Celente behauptet: “Es ist sehr einfach. Wir sehen eine globale Verlangsamung [der Wirtschaft] und das nachdem die Zentralbanken Billionen von Dollar, Yen, Yuan, Euro und was weiß ich noch

Kurz eingeworden: Das ist noch nicht das große Finale

Auch wenn sich weltweit die Börsen gen Süden bewegen, glaube ich nicht, dass das, was wir gerade sehen, der Beginn des viel zitierten Zusammenbruchs ist.
Auch wenn China bzw. das Zusammenbrechen der Märkte im Riesenreich von unserer Hochleistungspresse als Sündenbock auserkoren wurde, um von der eigentlichen Systemproblematik abzulenken, glaube ich nicht, dass das große Finale bereits

Finanzkrise: Wenn die Wirtschaftsrealität die Marktfantasien einholt

Im Geist einer schizophrenen Person manifestiert sich in der Psyche die inneren Elemente der Fantasie (negativ und positiv) und projizieren sich auf die reale Welt. Oft sind die Tagtraumbilder des Geistes nicht nur Abbildungen für diese Menschen. Eher unbewusst wird es Wirklichkeit, was sie sich vorstellen. Ihre Fähigkeiten der Beobachtung werden so begrenzt, entweder aufgrund

Quantitative Easing: Wie viel Geld pumpte die Fed in den Aktienmarkt?

Seit dem Zusammenbruch des Immobilienmarkts 2008 und dem darauf folgenden Börsencrash gab es eine unbestreitbare Tendenz in unserer Wirtschaft. Sobald die Fed damit begann ihr Programm der quantitativen Lockerung (Quantitative Easing, QE) durchzuführen, begann sich auch der Aktienmarkt zu erholen. Je mehr Geld die Fed in die Wirtschaft pumpte, umso höher stieg der NASDAQ. Für

Fluch oder Segen? Der einbrechende Ölpreis wird die globale Wirtschaft in Fetzen reißen

Wenn Sie auf ein “Schwarzer Schwan”-Ereignis warten, das die Weltwirtschaft verwüstet, dann müssen Sie nicht mehr länger warten. Während ich dies schreibe, ist der Preis für US-Erdöl auf 45,76 US-Dollar pro Barrel gefallen. Er ist damit um mehr als 60 US-Dollar pro Barrel seit Juni gefallen. Es gibt nur ein anderes Zeitfenster in der Geschichte,

Börsianer: Wie die Henne vor der Schlange

Morgen ist es mal wieder soweit. FED-Chef Ben Bernanke hält Hof und die Börsenwelt hängt an seinen Lippen und lauscht gespannt, ob das Qantitative Easing und/oder der Ankauf von US-Staatsanleihen auch in den nächsten Monaten fortgesetzt wird.
Die Null-Produktivitätsjunkies der Wall Street (und der weltweiten Pendants) sind sich derzeit noch uneins, ob Helikopter-Ben weiterhin den Fuss

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