Brexit: IWF warnt vor einem Ausstieg und wirtschaftlichem Chaos

Der IWF hat mal wieder – als Wolf im Schafspelz – eine Warnung vor einem Börsencrash herausgegeben. Die Folge: die globalen Märkte in Aufruhr.
Mit seinen 189 Mitgliedsländern ist der IWF für viele Börsianer ein wichtiger Stimmungsmacher auf dem Parkett und jener IWF malt gerade ein äußerst düsteres Bild, sollte Großbritannien die Europäische Union verlassen. Ein

Finanz- und Wirtschaftssystem: Wenn echte Fundamentaldaten ignoriert werden, um die Illusionen des Mainstreams aufrechtzuerhalten

Seit dem Kollaps 2008 am Derivate-Markt wurde die Öffentlichkeit zigmal mit Aufmachern von “Erholung und Aufschwung” in den Mainstreammedien ruhig gestellt. Alles seit diesem Jahr wird uns als die “neue Normalität” verkauft. Wie auch die Geschichten der “Helden in den Zentralbanken”, die Geschichten eines Bernankes, eines Draghis oder einer Yellen, die uns durch “ihre umsichtige

Insiderhandel: 12 Tage vor dem Crash von 2008 erhielten US-Politiker entsprechende Hinweise

Anfang dieses Monats wurde berichtet, dass weniger als zwei Wochen vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch von 2008 mehrere Mitglieder des Kongresses ihre investierten Gelder von der Börse holten. Viele hochrangige Regierungsangestellten wurde ein Hinweis über den bevorstehenden Börsencrash bei einem geheimen Treffen mit der Federal Reserve und der Treasury-Abteilung gegeben. Anschließend nutzten sie diese Information, um

Lasst uns nie vergessen: Die Zentralbanker haben diesen Kollaps ausgelöst

Gute Nachrichten, liebe Leute! Die Märkte erholen sich wieder! Ja, wir sind gerade über ein kleines Loch in der Straße gefahren, aber keine Sorge, alles ist jetzt wieder normal. Vergessen wir die letzten Tage und den Schwarzen Montag. Machen wir uns keine Gedanken über unbequeme Wahrheiten an den einbrechenden Börsen:

Die atemberaubende Vernichtung von 5 Billionen

Währungs-/Wirtschaftskrieg: Russland und China setzen jetzt gezielt ihre Dollar-Anleihen gegen die USA ein

Im vergangenen Jahr begann Russland damit große Mengen ihrer US-Dollar-Reserven auf den Markt zu werfen. Allein in Monat Dezember 2014 verkaufte Moskau etwa 20% seiner US-Anleihen. Ein Schritt, der die Spannungen zwischen Ost und West weiter erhöhte. Etwas, das nur als Wirtschaftskrieg beschrieben werden kann.
Dann – als ob es Teil einer koordinierten Aktion ist –

Systemfrage: Von der gewollten Spielverlängerung und den zu verabreichenden Beruhigungspillen

Zu Beginn der Großen Depression Ende der 1930er versuchten die Analysten, Ökonomen und Politiker, genauso wie heute, die Menschen angesichts sich immer mehr verschlechternden Fundamentaldaten und Entwicklungen mit profanen Plattitüden zu beruhigen:
We will not have any more crashes in our time.
(Wir werden keinen Zusammenbruch in unserer Zeit erleben.)
– John Maynard Keynes, Britischer Ökonom 1927
I cannot

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