Bargeldverbot: Schweden als Musterschüler und Taktgeber für alle anderen

Die bargeldlose Gesellschaft – Traum und wichtiger Baustein der Globalisten, der seit vielen Jahren an verschiedensten Fronten realisiert wird. Mit neuen Techniken, wie Venen-Scannern, Gesichtserkennung, Spracherkennung, Iris-Scans bis hin – ganz neu in dieser “Hitliste” – zur Identitätserkennung mit Hilfe von Tränenflüssigkeit soll den Menschen das bargeldlose Bezahlen schmackhaft gemacht und das Bargeld per se

Bargeld: Macht die “elegante Lösung” der RFID-Banknoten ein Verbot überflüssig?

Unlängst habe ich einige Artikel zum Thema Bargeldverbot geschrieben. Eine neue Entwicklung könnte aber dazu führen, dass sowohl der feuchte Traum der Kontrolle des Bargeldes durch Banken und Staaten, als auch der Wunsch der Bevölkerung weiterhin Bargeld nutzen zu können, Realität werden. Ich spreche von der Entwicklung des österreichisch-deutschen Technologieunternehmens EDAQS. Laut dem Wirtschschaftsmagazin trend

Meinung: Bargeldverbot und Negativzinsen – Ein um das Überleben kämpfendes Finanzsystem

Nach Angaben der Neuen Züricher Zeitung soll es Ende Mai zu einer Tagung in London kommen auf der diejenigen Ökonomen Negativzinsen (bis zu 5%) und ein mögliches Bargeldverbot diskutieren wollen, die bereits in den letzten Wochen und Monaten als Vordenker einer Bargeldabschaffung das Wort geredet haben: Kenneth Rogoff und Willem Buiter. Sicherlich werden die sogenanten

Citigroup-Banker: “Ein Bargeldverbot ist die einzige Lösung für das Problem der Negativzinsen.”

Wie jeder inzwischen weiß, sind das Hauptinstrument der US-Notenbank im Wirtschaftskrieg extrem niedrige Zinsen und damit extrem billiges Geld für große Institutionen mit Hilfe der umstrittenen quantitativen Lockerung (quantitative easing, QE). Nun hat das Klima des “Wie niedrig kann es noch werden” negative Zinsen geschaffen, was nicht nur bedeutet, dass viele Investitionen keinen Ertrag mehr

Fiat Money: Das Bargeldverbot ist nur noch eine Frage der Zeit

Am Dienstag abend hielt der US-Ökonom Kenneth Rogoff von der Universität Harvard am Münchener ifo Institut einen Vortrag in dem er sich unter anderem für die Abschaffung des Papiergeldes aussprach: Der US-Ökonom Kenneth Rogoff von der Universität Harvard hat sich für die Abschaffung von Papiergeld ausgesprochen. “Die Zentralbanken könnten auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen,

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