Bundestagswahl: Steht uns eine faustdicke Überraschung bevor?

Nach einer Meldung des Bayerischen Rundfunks gibt es für Bayern einen Rekord an Briefwählern:

Die Briefwahl ist vor der bayerischen Landtagswahl am kommenden Sonntag und der Bundestagswahl eine Woche später so gefragt wie noch nie: Wahlämter im ganzen Freistaat vermelden eine Rekord-Nachfrage nach Briefwahlunterlagen. In einzelnen Kommunen zeichnete sich schon Tage vor der Wahl eine Verdopplung

Die Alternative für Deutschland findet nicht statt

In gut fünf Wochen findet die Bundestagswahl 2013 statt. Einmal mehr versuchen Politdarsteller in den Wochen davor, den deutschen Michel davon zu überzeugen, dass er sein Kreuzchen unter ihren Namen/ihre Partei setzt.
Und wie immer findet in diesen letzten Tagen davor, ein nicht ernst zu nehmener Wahlk(r)ampf statt. Bei dem außer Plattitüden, Halbwahrheiten und Wahlgeschenken dem

Kriegstreibertreffen in München

Im Hotel Bayerischer Hof findet an diesem Wochenende wieder die sogenannte Sicherheitskonferenz statt. Das seit 1962 praktizierte Schaulaufen von Sicherheitspolitikern, Militärs und Rüstungsindustriellen ist eine privat organisierte Veranstaltung und damit keine offizielle ReGIERungsveranstaltung – auch wenn das Land Bayern die auftretenden Kriegstreiber mit bis zu 3.000 Polizisten “schützen” muss.
Der zu Beginn als Wehrkundetagung bezeichnete Kongress

Blitzlicht, 22. Januar 2013

Russland fliegt seine Bürger über den Libanon aus Syrien aus
Das russische “Notfall”ministerium wird in den nächsten Tagen zwei Maschinen nach Beirut, Libanon schicken, um dort russische Bürger, die aus Syrien geflohen sind, zu evakuieren.
Bereits 150 Russen sollen sich nach Informationen des Nachrichtensenders RT.com in Beirut befinden. Mit den beiden Flugzeugen können knapp 240 Menschen aus

Stillhalteabkommen in Sachen Griechenland und Bundestagswahl

Wenig hört und liest man derzeit über die soziale Situation in Griechenland und weitere benötigte Hilfszahlungen für Athen. Zwar hat der IWF am 16. Januar eine Hilfszahlung über 3,24 Milliarden für Athen freigegeben, jedoch keine zwei Tage später erklärt, dass mit weiteren Zahlungen ab 2014 seitens des IWFs Schluss sei.
Für den IWF gilt ab 2014,

Ausblick 2013: Wie schlimm wird es werden?

Das vergangene Jahr 2012 findet seine Fortsetzung in 2013 – nur dass sich die Lage in vielen Dingen zum Schlechteren wenden wird. Betachtet man die in den zurück liegenden Jahren getroffenen Maßnahmen von den ReGIERungen, den sogenannten Eliten und verbindet diese mit den Problemen, die in den westlichen Industriestaaten vorherrschen, kann man nur zu einem

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