Skip to content

Großer Neustart: Warum der Papst und der Vatikan Teil der Agenda sind

Vatikan - Bildquelle: Pixabay / Indirex; Pixabay License

Vatikan – Bildquelle: Pixabay / Indirex; Pixabay License

Früher nannte man es die „Neue Weltordnung“ – eine teils öffentliche, teils verdeckte Agenda zum Abbau der westlichen Zivilisation. Heute nennen sie es den „Große Neustart“. Das Ziel ist dabei identisch. Es geht darum, das globale Finanzsystem auf den Kopf zu stellen, freiheitsorientierte Bewegungen zu zerstören und schließlich Nationen und Grenzen auszulöschen, um eine einzige, kommunistisch anmutende Zentralregierung zu schaffen, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) mittels digitaler ID, CBDCs und anderen „digitalen Lösungen“ bestimmt wird.

Heute gibt es viele Bezeichnungen für dieses „System des Tieres“. Manche nennen es die „multipolare Weltordnung“, obwohl es eigentlich gar nicht multipolar wäre. Andere nennen es den wie bereits erwähnt den „Großen Neustart“ aka „Great Reset“. Doch das NWO-Konzept, das im öffentlichen Diskurs nach der Plandemie am stärksten propagiert wurde, ist die Idee des „Multikulturalismus“.

Multikulturalismus stand schon immer verdeckt im Hintergrund der „Ideen der IGE“, obwohl es ihr vordergründigstes Thema ist – zumindest seit den Obama-Jahren. Er lag direkt unter der Oberfläche und wartete darauf, als Vehikel genutzt zu werden, um die globalistische Vision voranzutreiben. Der Westen wurde seit Generationen darauf vorbereitet. Und die Europäer ersticken derzeit daran, und für uns könnte es bereits zu spät sein.

Die Strategie scheint recht einfach, ist aber in Wirklichkeit ein komplexes Unterfangen, das auf zahlreichen beweglichen Teilen beruht, die für maximale Wirkung aufeinander abgestimmt sind. Der wichtigste Mechanismus ist die Narrativ- und gesellschaftliche Beeinflussung; der Öffentlichkeit muss beigebracht werden, den Multikulturalismus als UNVERMEIDLICH zu akzeptieren. Dies bringt uns zu einem Faktor, den viele nur bedingt auf dem Schirm haben; es bringt uns zur modernen Kirche und ihrer Abkehr von westlichen Werten.

Der Vatikan und sein Wandel hin zum Multikulturalismus

In den jüngsten Nachrichten löste Papst Leo XIV. eine breite Debatte unter Konservativen aus, als er einen kaum verhüllten Angriff auf die Trump-Regierung startete und die US-Luftangriffe auf die iranische Infrastruktur als „Kriegsverbrechen“ bezeichnete – was es de facto natürlich auch ist. Interessanterweise weigerte sich Leo bis dato, das Vorgehen des iranischen Regimes gegen Kritiker und Demonstranten zu verurteilen – wahrscheinlich aufgrund des Drucks konservativer Kritiker, die auf diese Doppelstandards hinwiesen.

Der Papst ist nicht nur ein scharfer Kritiker Trumps, sondern auch konservativer Anti-Einwanderungsbewegungen im Allgemeinen. Im Dezember 2025 argumentierte er:

Ich weiß, dass es in Europa oft Ängste gibt, die jedoch häufig von Menschen geschürt werden, die gegen Einwanderung sind und versuchen, Menschen fernzuhalten, die vielleicht aus einem anderen Land, einer anderen Religion oder einer anderen ethnischen Gruppe stammen. Und in diesem Sinne würde ich sagen, dass wir alle zusammenarbeiten müssen…

(I know that in Europe there are, many times, fears that are present, but oftentimes generated by people who are against immigration and trying to keep out people who may be from another country, another religion, another race. And in that sense, I would say we all need to work together…)

Dies steht im Einklang mit Leos Äußerungen vom Juli 2025, als er erklärte:

Die Kirche begleitet wie eine Mutter diejenigen, die unterwegs sind. Wo die Welt Bedrohungen sieht, sieht sie Kinder; wo Mauern errichtet werden, baut sie Brücken … Sie weiß, dass in jedem abgelehnten Migranten Christus selbst an die Tür der Gemeinschaft klopft.

(The Church, like a mother, accompanies those who are walking. Where the world sees threats, she sees children; where walls are built, she builds bridges … She knows that in every rejected migrant, it is Christ himself who knocks at the door of the community.)

Die Behandlung von Einwanderern als fast „göttliche“ Wesen ist ein bizarres Nebenprodukt der multikulturellen Religion. Diese Vorstellung wurde in den letzten Jahrzehnten von mehreren Päpsten vertreten, die Flüchtlinge und illegale Einwanderer mit der Heiligen Familie verglichen, die nach Ägypten floh, um König Herodes zu entkommen. In Wirklichkeit waren Maria und Josef römische Untertanen und reisten lediglich von einem Teil des Römischen Reiches in einen anderen. Sie waren keine „Einwanderer“, weder illegale noch sonstige.

Man bedenke: Der Papst lebt in einer gesicherten Anlage, die von einer 3,2 Kilometer langen, 12 Meter hohen Mauer geschützt wird. Der Vatikan ist einer der am strengsten abgeschirmten Orte der Welt. Wie die meisten globalistischen Eliten muss er sich nie mit den Folgen der von ihm unterstützten Masseneinwanderungspolitik auseinandersetzen.

So hat sich der Vatikan beispielsweise geweigert, sich zu der steigenden Welle von Kriminalität und Gewalt (einschließlich Massenvergewaltigungen) zu äußern, die durch die Masseneinwanderung, insbesondere aus muslimischen Ländern, verursacht wird. Auch hat er sich nicht zu islamischen Gemeinschaften geäußert, die in Europa unter Missachtung der Integration die Scharia durchsetzen.

Tatsächlich tut Papst Leo so, als ob diese Probleme einfach nicht existierten und als ob die Millionen von Menschen, die sich gegen die Einwanderung aus der Dritten Welt aussprechen, aus Bigotterie handelten und nicht aus rationaler Sorge um die Sicherheit ihrer Familien und ihrer Kultur.

Und man sollte sich nichts vormachen: Die katholische Kirche hat eine wesentliche Rolle bei der Ausbreitung der Masseneinwanderung gespielt. Unter Joe Biden erhielt die katholische Kirche über 200 Millionen US-Dollar an direkten Zuschüssen dafür, dass sie half, Hunderttausende von Migranten in die USA zu bringen. Die US-amerikanische Bischofskonferenz (USCCB) war für die Unterbringung von rund 18% aller „Flüchtlinge“ und Asylsuchenden verantwortlich, die von 2021 bis 2024 in die USA einreisten. Das gleiche Verhalten konnten wir auch in Europa seit 2015 feststellen – geschweige das Verhalten der Kirchen per se in der Plandemie.

Der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU hat für den Zeitraum von 2021 bis 2027 über 10 Milliarden US-Dollar für Organisationen bereitgestellt, die bei der Ansiedlung von Millionen von Migranten in Europa helfen, und ein großer Teil dieses Budgets fließt an katholische Nichtregierungsorganisationen.

Für viele Christen stellt der Papst nach wie vor eine zentrale Einflussfigur dar, trotz der deutlichen Verschiebung des Vatikans nach links in den letzten Jahrzehnten und seiner zunehmenden Abkehr vom Traditionalismus. Für Nichtkatholiken (und kluge Katholiken) wird das Amt des Papstes als Trojanisches Pferd angesehen, das darauf ausgelegt ist, das Christentum und den Westen von innen heraus zu zerstören.

Seit den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils in den 1960er Jahren hat sich der Vatikan zu einem Förderer der progressiven/linken Bewegung entwickelt. Zu diesen Reformen gehörten ein Schwerpunkt auf „interreligiösen Beziehungen“ (universelle Religion) und eine Politik, die Kirche von ihrer Rolle als Säule der westlichen Zivilisation zu lösen. Heute wählen 47% der Katholiken links, obwohl die „Woke“-Ideologie viele der heiligsten christlichen Prinzipien direkt verletzt.

Das Interesse der Kirche an der muslimischen Einwanderung erreichte 2010 unter Papst Benedikt XVI. einen Höhepunkt, und seitdem ist sie intensiv an Massenmigrationsprogrammen beteiligt, oft in Abstimmung mit linken Politikern.

Das Bündnis zwischen dem Vatikan und den IGE

Nichts hat die Massen meiner Meinung nach mehr aufgerüttelt als der Albtraum der Plandemie. Während dieser Krise verkündeten die IGE stolz ihre Absichten, die Welt abzuriegeln, dauerhafte „Impf“pflichten durchzusetzen, eine medizinische Tyrannei zu errichten und jedes erdenkliche NWO-Programm im Eiltempo voranzutreiben.

Ein solches Programm war derCouncil For Inclusive Capitalism (CIC, Rat für inklusiven Kapitalismus)“, der meiner Meinung nach als Grundlage für eine Weltregierung gedacht war – die Spitze der Pyramide. Das Projekt wurde als Partnerschaft zwischen globalistisch kontrollierten Konzernen, linken NGOs, Klimaorganisationen, der Familie Rothschild und natürlich dem Vatikan angekündigt.

Die Mission des Vatikans innerhalb des Rates schien sich darauf zu konzentrieren, den Sozialismus als „dem Christentum nahestehend“ zu propagieren (das ist eine Lüge – das Christentum fördert unabhängige und freiwillige Nächstenliebe, nicht erzwungene Wohltätigkeit durch staatliche Besteuerung oder atheistischen Kollektivismus). Außerdem hatten sie die Aufgabe, eine Plattform für eine „universelle Religion“ (aka Eineweltreligion) oder einen Zusammenschluss der Religionen zu schaffen.

Das CIC nutzte die Hysterie rund um die Plandemie, um die multikulturelle Agenda sowie das Thema ESG voranzutreiben (ein Programm, das darauf abzielt, Unternehmen dazu zu nutzen, die „Woke“-Ideologie durch sozialen und finanziellen Einfluss durchzusetzen). Das Projekt scheiterte letztendlich, als das Covid-Narrativ zusammenbrach.

Der Rat ist seitdem in den Untergrund gegangen. Im Jahr 2026 genehmigte die Vatikanbank jedoch die Ernennung von François Pauly, einem ehemaligen Rothschild-Direktor, zum Vorsitzenden ihres Aufsichtsrats. Der CIC ist ein unbestreitbarer Beweis dafür, dass der Vatikan und die mit ihm verbundenen Führer mit den IGE verflochten sind. Es handelt sich nicht mehr um eine Verschwörungstheorie, sondern um eine bestätigte Tatsache.

Die Kreuzritter hatten Recht, der globalistische Papst hat Unrecht

Im Jahr 1095 n. Chr. hielt Papst Urban II. auf dem Konzil von Clermont in Frankreich eine Rede über die unerbittliche Invasion der osmanischen Türken, die Europa und die letzten Überreste der westlichen Zivilisation zu zerstören drohte. Er rief die christlichen Männer dazu auf, sich zu erheben und zu kämpfen, um die Auslöschung der Christenheit zu verhindern. 300 Jahre lang waren die Muslime bis ins Herz des Heiligen Römischen Reiches vorgedrungen, wobei sie einwanderten und auf ihrem Weg alles eroberten.

Als Urban zum Waffengang aufrief, hatten die islamischen Kalifate bereits über 60% aller christlichen Gebiete erobert und standen vor den Toren Westeuropas.

Vor dieser Rede herrschte die weit verbreitete Überzeugung, dass sich die Christen weder organisieren noch kämpfen würden. Der Erfolg von Urbans Aufruf zum Handeln schockierte den Papst selbst. So begann der Erste Kreuzzug zur Rettung des Westens. Letztendlich wurden die Muslime aus Europa zurück in die arabischen Gebiete vertrieben. Ohne die Kreuzzüge würden wir noch immer im dunklen Zeitalter einer muslimischen Theokratie leben.

Was den Konflikt betrifft, hat sich seitdem nichts geändert. Die westliche Welt ist nach wie vor völlig unvereinbar mit dem Islam. Was sich vielmehr geändert hat, sind die Umstände und die Akteure. Heute ist der Vatikan ein multikulturelles Monstrum, das mit Menschen zusammenarbeitet, die vor allem offene Grenzen, den Abbau des Westens und die Auslöschung des Christentums wollen.

Sie betrachten die islamische Einwanderung (und die Einwanderung aus sozialistischen Ländern der Dritten Welt) ganz offensichtlich als wertvolle Waffe, um die USA und Europa zu spalten. Wie ich in meinem jüngsten Artikel „USA, EU und NATO: Das Ende des Status Quo“ dargelegt habe, haben europäische Globalisten die Masseneinwanderung genutzt, um eine fremde Armee zu implantieren, die die einheimische Bevölkerung unterwirft und kontrolliert. Es ist eine Taktik, die so alt ist wie die Zeit selbst – politische Führer nutzen subventionierte fremde Massen als Mittel, um ihre eigenen rebellischen Bürger zu kontrollieren.

Deshalb haben sie jeden vernünftigen Ruf der Bevölkerung nach Reformen und Abschiebungen ignoriert. Deshalb ignorieren sie die Vergewaltigungen, die Morde, den Terrorismus. Sie WOLLEN, dass diese Dinge geschehen. Deshalb haben sie die Migranten überhaupt erst durch die Tore gelassen. Der Vatikan und der Papst sind Teil dieser Agenda. Als Institution hatte das Papsttum die Aufgabe, die westliche Welt zu schützen. Wenn der Vatikan diese heilige Pflicht beiseite schiebt, dann repräsentiert er das Christentum nicht mehr.

Quellen:
The Pope’s True Loyalty Is To Globalism, Not Christianity
The Council for Inclusive Capitalism with the Vatican
Vatican Bank appoints François Pauly as president of supervisory board
USA, EU und NATO: Das Ende des Status Quo

Beitrag teilen:

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
www.konjunktion.info unterstützen:

Das könnte Ihnen auch gefallen …

Schreiben Sie einen Kommentar

Datenschutz-Übersicht & Cookies-Information

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von Ihnen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

Unbedingt notwendige Cookies

Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir Ihre Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.