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Gastbeitrag: Ein Leben als Voodoo Puppe

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Propaganda - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Propaganda – Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Gleichschaltung ist ein tolles Wort. Es ist bildhaft genug, spricht für sich selbst und man muss nicht lange suchen, um Beispiele dafür zu finden. Es genügt, die Schlagzeilen der Nachrichtenmagazine und Zeitschriften zu überfliegen und man stellt fest, dass die Ansichten zu aktuellen Themen sich nicht groß voneinander unterscheiden. Die einzigen Fragen, die noch diskutiert werden, sind, ob man nun mit Panzern oder Kampfjets angreifen soll. Die Frage, ob ein Angriff überhaupt sinnvoll ist, fällt unter den Tisch.

Eine Berichterstattung, die gleichgeschalteter nicht sein könnte. Stellt sich nur noch die Frage: Wer oder was kontrolliert die Meinung, wer oder was schaltet gleich? Gesetzt dem Fall, all die wundersamen Dinge geschehen nicht zufällig, eines ist allerdings unwahrscheinlich. Ein System hat noch nie den Kopf eines Verurteilten abgeschlagen. Immer war es ein Scharfrichter mit Namen, der mit seinem Beil einen Kopf vom Rumpf trennte. Später, auf einer Anklagebank mag er vielleicht behaupten, er habe nur ein Urteil vollstreckt.

Da wir aufgeklärte Bürger sind, gehen wir dieser Lüge nicht mehr auf den Leim. Wir wissen, dass Jemand, wenn er einen Befehl empfängt immer die Wahl hat, ob er ihn ausführt oder nicht. Noch nie war es ein System, das eine Bombe über eine Stadt abgeworfen hat, gleichgültig was man uns weiß zu machen versucht.

Das aber gleichgeschaltet wird, dass eine Selektion der Meinungen, die das Licht dieser Welt erblicken dürfen stattfindet, müsste mittlerweile jedem halbwegs wachen Kopf klar geworden sein.

Dabei stellt sich die Frage nur noch dringlicher: Wer tut es? Schnell fallen Begriffe wie die Machtelite oder das Establishment, allerdings bleiben diese Aussagen nur Krücken. Warum? Weil sie unscharfe, schwammige, abstrakte Lückenbüßer für atmende Personen mit Namen sind. Diese Begriffe erklären nichts und zeigen noch weniger. Aber sie klingen gut. Man meint, damit komplexe Zusammenhänge verstanden zu haben. Gleichzeitig ist man damit in einer erkenntnistheoretischen Sackgasse angekommen. Was wir brauchen sind Namen, Verantwortliche. Den konkreten Ursprung einer Kette von Zusammenhängen.

Statt in einem Ereignishorizont aus systemtheoretischen Abstraktionen unter zu gehen, sollte man mutig weiter recherchieren und statt das Vakuum mit eloquenter Füllmasse, sollte man es mit existierenden Personen füllen, Personen die, für das aktuelle Geschehen tatsächlich verantwortlich sind.

Am Ende werden stets Namen zu Tage treten. Es sind immer Menschen, die hinter Verbrechen stehen. Ebenso werden es auch immer Menschen sein, die besagte Verbrechen aufdecken werden. Es werden die nüchternen, die unbestechlichen Beobachter sein, die unsere Geschichte in naher Zukunft ins rechte Licht rücken werden.

Während wir uns zunehmend einem immer penetranteren Identifizierungwahn ausgeliefert sehen, mit Tests, mit APPs, verwischen die Macher geschickt ihre Spuren. Dennoch sollten wir sie ausfindig machen, sie beim Namen nennen.

Ein Rumpelstilzchen beim Namen zu nennen, genügt völlig um es zu bestrafen. Denn das Einzige, vor dem es wirklich Angst hat, ist die Wahrheit über sich selbst. Verborgenheit und Augenwischerei ist sein einziger Schutz. Es mag keine Enthüllung.

Und immer ist es der Einzelne, der einen Unterschied macht. (Es ist niemals eine Bevölkerung oder eine Gruppe von Leuten.) Es werden Einzelne sein, so wie eine Ida Jauch eine Maria Schönebeck und eine Emma Harndt, die den beliebten Entertainer, Moderator und Regisseur Hans Rosenthal während des Nationalsozialismus in einer Kleingartenanlage in Berlin Lichtenberg bis Kriegsende versteckten. Die Geschichte wird von den Entscheidungen eines jeden Einzelnen von uns geschrieben werden.

Damit die Augenwischerei bei so vielen Menschen überhaupt funktioniert, benötigt es eine effektive Methode. Die gängigste Methode, die fragwürdigen Absichten eines Rumpelstilzchen in die Köpfe der Leute zu bringen, ist die Propaganda. Es ist das Werkzeug schlechthin, womit die abwegigen Vorstellungen einpflanzt werden. Womit Menschen brav und gehorsam gemacht werden bis sie in ihren Wohnungen versauern.

Wie aber genau funktioniert Propaganda? Vereinfacht könnte man sagen, man möchte damit verantwortungslose Bevölkerung erzeugen. Eine Bevölkerung, die aus mehr oder weniger verantwortungslosen Bürgern besteht, wird nicht mehr sehen wohin eine Reise geht. Was wichtig ist, wenn äußerst unvernünftige Ziele verfolgt werden. Ziele, die nur im Interesse von wenigen sein können. Weil sie das Überleben von vielen gefährden. Es gibt tatsächlich einen gemeinsamen Nenner für jede Propaganda und das ist eine postulierte Verallgemeinerung, die als einzige Ursache für einen schwierigen Umstand dargestellt wird. Man sagt: „Seht her, das hier ist für Euren Zustand verantwortlich!“

Sei es die Gesundheit, sei es eine schwierige wirtschaftliche Lage, was auch immer nach einem Grund verlangt, die Propaganda liefert eine abstrakte Verallgemeinerung. Was gleichzeitig die Verantwortung eines jeden Einzelnen dafür in Frage stellt. Damit geht eine ziemliche Verwahrlosung des Anstandes einher. Natürlich alles nur zum Besten und zum Wohle Aller. Was für ein großer Irrtum!

Was sehen wir uns gegenüber gestellt? Zum einen einer gleichgeschaltete Medienlandschaft, die uns mit einer wüsten Propaganda weich zu spülen versucht. Und zum anderen politische Verantwortliche, die uns zu einer verantwortungslosen Passivität verurteilen und uns mit erbärmlichen Almosen und Lippenbekenntnissen langsam in den Wahnsinn treiben. Deren einzige Lösung eine Impfung ist. Ob wir das nun wollen oder nicht.

Wir befinden uns in einem Teufelskreis. Denn Angst wird mit zunehmender Verantwortungslosigkeit nur noch größer.

Ende des 15. Jahrhunderts waren es die Ablassbriefe, die als ideale Lösung herausgegeben wurden, um jedermann, der seine Zukunft in einer ungemütlichen Hölle antizipierte, zu erlösen. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Insofern war das Geschäft mit den persönlichen Entgleisungen ein Faß ohne Boden und füllte die Schatzkammern des gierigen Klerus bis an die Decke. Mit der Angst vor der grauenhaften Hölle wurden Paläste errichtet. Alles auf dem Rücken der Dummheit, der unaufgeklärten Menschen. Und daher wurde auch jegliches Bestreben, die Menschen über wichtige Aspekte und Zusammenhänge des Lebens aufzuklären, insbesondere wenn es um ihre Eigenverantwortung ging, mit äußerster Brutalität niedergeschlagen. Der Scheiterhaufen und die Inquisition waren die düsteren Antworten eines völlig verkommenden, klerikalen Adels, dessen Macht sich ganz dem Prinzip „Mit Angst fängt man Leute“ hingab.

Ein weiteres Beispiel ist der Voodoo Kult auf Haiti. Das Wort selbst heißt lediglich Geist. Die Zutaten derartiger Praktiken bleiben stets gleich. Man nehme eine Bevölkerung, gebe ihr eine gute Portion Angst vor bösen unsichtbaren Geistern, Unterdrückung nebst irrationalen Vorstellungen und Sorgen, kurz, einen Haufen Verwirrung. Dann stelle man in deren Mitte eine beeindruckende Figur, einen Altar nebst Fetischen die allesamt im engem Austausch mit dem großen Altar stehen und verkündet: „Diese Figuren verfügen über Fähigkeiten, die Eure in den Schatten stellen!“ Die Leute schauen auf den Altar, bekommen Orientierung. Die Verwirrung legt sich, allerdings auch ihr Verantwortungsbewusstsein, da es ja jetzt etwas gibt, dass die Dinge für sie regelt. Mit anderen Worten, die Leute werden gesteuert. Es wird der Priester sein, eine Person, die in der Lage ist, sich mit der Wesenheit eines Altars auszutauschen und der von nun an die wirren Probleme der Leute mit seinem Hokus Pokus lindert. Schließlich macht er mit den Leuten was er will. Er kann das, weil die Eintrittskarte in das Spiel darin bestand, alle Verantwortung an der Garderobe abzugeben und somit die Einwilligung zum Wahnsinn zu besiegeln. Jetzt ist der Priester der Hebel des Irrsinns und die Leute seine Marionetten. Jetzt muss er nur eine Puppe in den Himmel halten und sagen, „Sehet her, das hier ist Horst!“ Und mit der anderen Hand eine Nadel in den Himmel halten und sagen: „Sehet her, das ist eine Nadel!“ Und dann sticht er die Nadel in die Puppe und schon zuckt Horst zusammen und krümmt sich vor Schmerzen.

Gleichschaltung muss also irgendwo zusammenfließen. Bei einer Art Priester Kaste, bei Leuten, die eine absolute Lösung für alles parat halten.

Selbstverständlich ist der Hinweis: „Folge dem Geld!“ nach wie vor ein sinnvoller Ratschlag, um die Macher des Käfigs ausfindig zu machen. Ein noch besserer dürfte allerdings der folgende sein: „Folge der Lösung!“ Damit meine ich die Art von Lösung, welche die Eigenverantwortung für die Probleme abstreitet. Warum? Weil sonst keine Abhängigkeit zum Anbieter entsteht.

Wie auch immer das Konstrukt eingefädelt und umgesetzt wurde, jetzt haben wir es mit einer Situation zu tun, in der auf uns diese grauenhafte Verallgemeinerung jeden Tag einhämmert. Und Leute mit der Haltung durchkommen, ihre Sorgen und Ängste anderen in die Schuhe zu schieben. So gelangen wir zu diesen boshaften Geschichten, in denen Kinder für den Gesundheitszustand ihrer Großeltern verantwortlich gemacht werden. Ein Umstand, den es bis dahin noch nie gab. Auffällig sind Lehrer, die diese abwegige, völlig abgedrehte Propaganda ihren Schülern weitergeben. „Wenn deine Oma krank wird oder wenn ich krank werde, dann ist das deine Schuld!“ Diese unglaubliche Grausamkeit ist das Ergebnis völlig aus der Kontrolle geratener Personen, die dummerweise gerade am Drücker sitzen. Eigenverantwortlichkeit bezüglich des eigenen Lebens ist dabei unerwünscht! Warum! Weil ansonsten die Lösung nicht diese Rolle spielen würde.

„Folge der Lösung!“ Im paralysierten Zustand der Verwirrung und Panik wird derjenige, der in dieser Situation mit einer Lösung daher kommt, wie ein Priester verehrt und der Denk-Apparat schaltet sich auf Standby.

Das klappt zum Glück nicht bei jedem. Das Dumme daran ist, das der ganze Medienapparat die Scheinwerfer brav auf die Gleichgeschalteten hält und so der Eindruck erweckt wird, es sei eine Mehrheit.

Die Darstellung und Selektion suggeriert die Allmacht der neuen Priester und wird von dem Propaganda-Ministerium „den Öffentlich Rechtlichen“ ziemlich gut inszeniert. Wir sind ihre Voodoo Puppen, der PCA-Test ist die Nadel, der in die Puppen gestochen wird. Fällt ein Test positiv aus, zucken alle zusammen. Denn sie wissen, die einzige Lösung ist die Impfung.

Überspitzt könnte man sagen, wir haben es bei dieser globalen Impfkampagne mit einem groß angelegten Placeboeffekt zu tun. Einem Placebo mit fragwürdigen Nebenwirkungen. Damit die Leute den Placebo fressen, musste man ihnen lediglich den Boden unter den Füßen wegziehen, ihnen praktisch über Nacht beweisen, dass sie von nun an völlig unfähig sind, für ihre Existenz selbst zu sorgen. Die traurige Almosenpolitik hat dies nur noch untermauert.

Dann, nach einer endlosen Fahrt durch eine mysteriöse Dunkelheit, tauchte schließlich am Horizont der alles erlösende Impfstoff im strahlenden Lichte eines Pfizer Biontech Konglomerates und einem nicht weniger strahlenden Spahn, Drosten Konglomerates auf. Allesamt mit der Spritze des heil bringenden Serums in der Hand schauen wir nun alle vertrauensvoll in die Zukunft.

Und allen, die nicht mitspielen wollen, wird eine Voodoo Puppe vors Gesicht gehalten. Die Bestrafung ist, das andere ihres schlechten Benehmens wegen leiden müssen. Der Ablassbrief ist die Demut vor dem Hohenpriester.

Kurz, wir durchleben gerade einen völlig durchrationalisierten Irrationalismus, wie ihn die Welt bis dahin so ganz bestimmt noch nicht erleben durfte.

Wichtiger den je sind hier die Entscheidungen eines jeden Einzelnen von uns gefragt. Denn das ein Einzelner nichts bewirken kann, ist nur Teil der Propaganda.

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Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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