Coronavirus: “Großereignis” oder nur ein “Probelauf”?

Laborproben - Bildquelle: Pixabay / kropekk_pl; Pixabay License

Laborproben – Bildquelle: Pixabay / kropekk_pl; Pixabay License

Weltweit gibt es inzwischen ca. 8.000 Tote in Folge des Coronavirus. Meist ältere Mitmenschen und im Vergleich zur klassischen Grippe eine eher kleine Anzahl, wobei natürlich jeder Verlust ein schwerer Schlag für die Angehörigen ist. Doch sind die aktuellen Maßnahmen (Quarantäne, Ausgangssperren, Geschäftsschließungen, usw.) gerechtfertigt, wenn man sich die Tatsache dieser Zahlen vor Augen führt? Und zudem berücksichtigt, dass unsere Gesellschaft gerade den älteren Menschen gegenüber ansonsten eher – sagen wir es mal beschönigend – die kalte Schulter zeigt (Stichwort unter anderem: “alte weiße Männer”)?

Vor nunmehr 12 Jahren haben beispielsweise in den USA die CDC, das Department of Homeland Security und die Health and Human Services sowie einige “Schwergewichte der US-Universitäten” sogenannte Triage-Protokolle herausgegeben, die sich mit dem Thema des Ausrufens einer Pandemie beschäftigen. Diese Pläne geben explizit vor, dass im Falle einer Pandemie und limitierten medizinischen Ressourcen, bestimmten Altersgruppen und bestimmten Kranken die medizinische Versorgung zu verweigern ist. Andere Staaten wie Kanada haben ähnliche Triage-Protokolle erlassen.

Triage Plans - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.sfgate.com

Triage Plans – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.sfgate.com

Doch ist der derzeitige Corona-Ausbruch dieses in den Papieren erwähnte “Großereignis”? Oder vielleicht doch nur eine Art “großer Probelauf”? Betrachtet man die Maßnahmen der Regierungen und der UN könnte man von Ersterem ausgehen. Aber der Coronavirus ermöglicht es in Echtzeit (und nicht wie im Fall des “Event 201”) und in der echten Lebenswelt Eingreifmaßnahmen, Gesetze und Anordnungen zu testen. Diese Maßnahmen reichen von Quarantäne, Grenzschließungen bis hin zu Eingriffen in die Bürgerrechte der Menschen. Die Auswirkungen dessen werden in nachfolgende Studien einfließen, die wiederum neue Vorschriften bringen sowie klassische Marktreaktionen zeitigen werden.

Dabei ist wichtig zu wissen und zu verstehen, dass es keinerlei nationale und internationale Rechtsmechanismen gibt, die die Menschen vor solchen Biowaffentests (wenn der Coronavirus denn ein solcher ist) schützt bzw. uns vor dem weiter oben erwähnten “Großereignis” bewahrt. Das vielleicht dem einen oder der anderen bekannte, im Grunde genommen zahnlose, dysfunktionale internationale Abkommen namens Biological Weapons Convention (Übereinkomen über biologische Waffen), welches 1975 angestoßen wurde, wurde bis heute in vielen Ländern weder in Kraft gesetzt, noch von den Regierungen ratifiziert. Dank solch illustrer Gestalten wie eines John Bolton. Dem ehemaligen UN-Botschafter der USA.

Die 2001 fälschlicherweise einem Fort Detrick-Forscher zugeordneten Anthrax-Briefe, der zufälligerweise bevor Anklage gegen ihn erhoben werden konnte Selbstmord beging, hatten zur Folge, dass allein in den USA Milliarden an Gelder in geheime und nicht nachvollziehbare Biowaffenprogramme flossen. Zudem nutzte man die Anthrax-Briefe, um existierende Gesetze zu Biowaffen in den USA derart “umzugestalten”, dass die Regierung in Washington keinerlei Strafverfolgung mehr unterliegt, wenn sie sich nicht an die eigenen Verbote hält. Die sogenannte Expansion of the Biological Weapons Statute (Erweiterung des Gesetzes über biologische Waffen) wurde nämlich Teil der US-Patriot Acts. Welch Zufall…

Wenn man dann noch weiß, dass es streng geheime und “fast nicht ortbare und entdeckbare Transport- und Liefersysteme für Biowaffen” gibt, dann kann man durchaus von einem “Rezept für einen Biowaffenangriff in epischen Ausmaßen auf die Bevölkerungen” sprechen. Verschwörungstheorie? Vielleicht. Aber leider lehrt uns die Realität immer wieder, dass das Unmögliche/schwer Vorstellbare möglich ist. Und wenn man es als Pandemie betitelt, hat man fast den kompletten Weg schon hinter sich gebracht.

Ist der Corona-Ausbruch nun dieses “Großereignis” oder doch nur ein “Probelauf”? Ein Test, um zu studieren wie sich ein weltweites Pandemie-Szenario in der echten Welt abspielt? Die aktuellen Todeszahlen lassen den Schluss zu, dass wir gerade einen “Testlauf” erleben. Denn aufgrund der minimalen Letalität in Verbindung mit den jetzt als Reaktion aktivierten globalen Mechanismen sieht es so aus, als ob Covid-19 das “Probelaufprofil” bestens erfüllt.

Quellen:
Is Covid-19 “The Big One” Or Just A “Dry Run?”
Coronavirus vs. the Flu: Which Is Worse?
Triage plan details whom to let die during a pandemic
Israeli Coronavirus Diagnoses Spike by 27 Percent, New West Bank Cases Emerge
BWC Conference Suspended After Controversial End
Water As A Weapon


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