EU-Wahlen: Der finale Prozessschritt ist durchlaufen – Die Rolle der “Populisten”

EU und Brexit - Bildquelle: Pixabay / fotoblend; Pixabay License

EU und Brexit – Bildquelle: Pixabay / fotoblend; Pixabay License

Auch wenn das Ergebnis der gestrigen EU-Wahlen (nicht Europa-Wahlen, wie uns immer fälschlicherwiese weisgemacht wird) in der deutschen Hochleistungspresse eher wie ein “reiner” Sieg der Grünen verkauft wird, hat man außerhalb das durch ein wahres Feuerwerk der Propaganda (Rezo, Greta, Strache und Co.) “weichgeklopfte” Deutschland seine “politische Zukunft” mehr im “rechten Lager” verortet.

Die gerne von unserer Hochleistungspresse und auch den “etablierten Parteien” bezeichneten “Populisten” eines Schlages wie Nigel Farage, Marie Le Pen oder Matteo Salvini in Italien haben an Stärke zugewonnen – genau so wie ich es bereits 2017 vorhergesagt habe.

Meine damalige Annahme war, dass man diese Kräfte, denen man gezielt den Stempel der “Populisten” aufgedrückt hat, als zukünftige Sündenböcke für den kommenden und heute bereits im stattfindenden Wirtschaftscrash auserkoren hat. Auserkoren durch die von mir als Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) bezeichnete Gruppierung. Ich schrieb damals auch, dass es in Europa zu einem breit angelegten Sieg dieser Kräfte kommen muss, damit man dann das gewünschte Narrativ entsprechend setzen kann.

Macron (wohl der größte Betrüger, den die Grand Nation jemals an der Staatsspitze stehen hatte) und auch May wurden regelrecht weggefegt. Während die Gelbwesten und ihre Proteste weiterhin stattfinden und in ihrem Ausmass von der Hochleistungspresse kleingeschrieben werden, hat May bereits kurz vor den EU-Wahlen die Brocken hingeworfen.

Sowohl Le Pen als auch Farage haben die Wahlen eindeutig für sich und ihre Parteien gewonnen. Und damit haben sich meine Vorhersagen bestätigt. Wichtig dabei ist zu verstehen, dass dies der letzte Prozessschritt innerhalb des EU-Gefüges war und dass das Ergebnis der EU-Wahlen die letzte noch notwendige Stufe ist, bevor die “Blase aller Blasen” vollständig (inkl. der Aktienmärkte) zum Platzen gebracht wird.

Die rechtsextreme National Rally von Marine Le Pen belegte bei den EU-Wahlen in Frankreich den ersten Platz und setzte sich nach ersten Prognosen der französischen Abstimmung gegen die Renaissance-Liste von Präsident Emmanuel Macron durch – ein wichtiger Sieg für populistische, euroskeptische Kräfte.

Die National Rally, eine Umbenennung der Front National von Le Pen, erzielte nach zwei ersten Prognosen rund 24 Prozent der Stimmen, verglichen mit rund 22,5 Prozent für die zentristisch-liberale Partei von Macron.

Es wurde erwartet, dass die National Rally an der Spitze einer nationalistisch-populistischen Welle in Europa steht, in der rechtsextreme Kräfte voraussichtlich bis zu einem Drittel der Sitze im Europäischen Parlament erobern werden. Große Gewinne wurden auch für Matteo Salvinis rechtsextreme Liga in Italien erwartet.

In Deutschland zeigten erste Ergebnisse, dass die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD) mit 10 Sitzen auf dem vierten Platz liegt, was einem Plus von drei Sitzen gegenüber 2014 entspricht.

(Marine Le Pen’s far-right National Rally scored a first-place finish in the EU election in France, besting President Emmanuel Macron’s Renaissance list, according to early projections of the French vote — a major victory for populist, Euroskeptic forces.

National Rally, a rebranding of Le Pen’s National Front party, scored about 24 percent of the vote, compared to roughly 22.5 percent for Macron’s centrist-liberal party, according to two initial projections.

National Rally was expected to be at the forefront of a nationalist-populist wave across Europe, in which far-right forces were projected to capture as much as one third of seats in the European Parliament. Big gains were also expected for Matteo Salvini’s far-right League in Italy.

In Germany, early results showed the far-right Alternative for Germany (AfD) party in fourth place with 10 seats, a gain of three seats compared to 2014.)

Quelle:
French far right beats Macron in EU election


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