Meinung: UN Migrationspakt und UN Flüchtlingspakt als Schlusssteine eines langen Prozesses

Wellen - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

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Blogs, die sich kritisch mit dem System beschäftigen und sich mit einem anderen Blick an die Themen heranwagen, werden gerne als Verschwörungsblogs bezeichnet. Wenn man dann noch in Artikeln die Neuen Weltordnung anspricht, wird einem sehr gerne und sehr schnell die Alufolie gereicht.

Natürlich ist vieles, was wir heute im Internet finden können, bar jeder Vernunft oder mit dürftigsten Fakten belegt. Doch es gibt Bereiche, die in ihrer Komplexität so tiefgehend sind, dass vielen aus reiner kognitiven Dissonanz heraus nur der Reflex der Verleugnung und Ablehnung bleibt. Eines davon ist der bereits erwähnte Themenblock der Neuen Weltordnung.

Viele glauben nicht, dass es eine solche gibt bzw. jemals geben kann, weil doch allein die schiere Anzahl der Beteiligten dazu führen würde, dass Informationen nach außen gelangen und das ganze dann scheitern könnte. Ein Argument, das allein durch das Manhattan Projekt relativiert wird. Denn schon damals agierte man nach dem Need to Know-Prinzip, also nach dem Prinzip, dass der Betroffene nur soviel an Informationen erhält, um seine Aufgabe befriedigend erfüllen zu können.

Ein anderer Kritikpunkt lautet oft, dass das alles nur Schwarzmalereien seien und es einen Kollaps des Systems nie geben wird. Schließlich wird seit Jahren vor dem Zusammenbruch gewarnt und es ist bis dato nichts dergleichen eingetreten. Auch dieses Argument ist schnell entkräftet, denn Beurteilungen bestimmter Szenarien und Gegebenheiten sind natürlich immer nur im Kontext der jeweiligen Zeit und der jeweiligen dann aktuellen Faktenlage möglich. So hatte sich vor 10 Jahren zu Beginn der noch immer akuten Finanzkrise niemand vorstellen können, dass es einmal eine Null-Zins-Politik geben könnte. Oder dass EZB, Fed und Co. als Ankäufer von Staats- und Unternehmensanleihen auftreten werden. Beides de facto klassische “Spielzeitverlängerer”, die ich immer gerne als Lebenserhaltungsmaßnahmen bezeichne.

Doch aus meiner Sicht sind wir am Ende der Möglichkeiten angekommen, die in einem noch halbwegs demokratischen Rahmen, den die Menschen bereit sind zu akzeptieren, vertretbar wären. Alles, was jetzt noch kommen kann, sind Schritte, die wir nur aus einem totalitären, faschistischen System kennen. All die Forderungen nach Uploadfilter zur Eindämmung angeblicher Hassreden, die Auflösung des klassischen Familien-, Geschlechter- und Rollenbildes, die Einengung der Meinungen, die offenen Gewaltaufforderungen gegenüber Andersdenkenden – all das sind Ausfluss dieses Wandels. Wir erleben eine gewollte und viel zu positiv dargestellte Digitalisierung der Gesellschaften, um genau jene Punkte umsetzen zu können.

Und auch die beiden UN-Pakte zur Migration bzw. Flüchtlinge sind in diesem Kontext zu verstehen.

Ich bekomme immer wieder die Frage gestellt, wann den der große Crash und damit die Neue Weltordnung kommt. Ich antworte darauf mit dem Hinweis, dass wir uns bereits inmitten dieses Kollaps- und Übergangsprozesses befinden. Sowohl der Finanzcrash als auch der globale Neuanfang (aka NWO) sind prozessual zu sehen; sie laufen bereits seit langen im Hintergrund, mit kaum merklichen Schritten ab und werden daher als solche von den Menschen überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Die beiden UN-Pakte sind ein integraler Bestandteil dieser Bemühungen und sind ebenfalls nur die für die Öffentlichkeit sichtbar gewordenen Ausflüsse dieser Prozesse.

Die Unterzeichnung von UN Migrationspakt und UN Flüchtlingspakt sind für mich der Versuch der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) den Schlussstein zu setzen; sie sind gleichzeitig der versuchte Startschuss die NWO vertraglich zu setzen. Eine “freiwillige Verpflichtung” zur Umsetzung der Einzelpunkte dieser Pakte ist per se ein Widerspruch in sich. Unterzeichnerstaaten werden de facto die Pakte umsetzen und sich nicht auf den Passus der Freiwilligkeit zurückziehen können. Beide sind daher aus meiner Sicht extrem wichtig, wenn es um das Thema der NWO geht.

Sollte es zu einer Unterzeichnung durch einen Großteil der Staaten in Marrakesch kommen, ist das Datum des 10. Dezember 2018 das Datum an dem für alle sichtbar die Neue Weltordnung das Licht der Welt erblickt.


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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