2019: Der rückblickende Ausblick – Oder der Versuch zurück und gleichzeitig nach vorne zu schauen

2018 ist Vergangenheit. 2019 liegt vor uns. 2018 war ein Jahr einschneidender Veränderungen. Mit dem UN Migrationspakt und dem UN Flüchtlingspakt, die ihre wahre Wirkung erst in den nächsten Monaten und Jahren entfalten werden, wurde aus meiner Sicht das neue Zeitalter, die Neue Weltordnung auch völkerrechtlich bzw. vertraglich (Stichwort Soft Law) manifest.
Der Duden definiert das

Kurz eingeworfen: UN Migrationspakt beschlossen – und damit die Neue Weltordnung

164 Staaten haben den UN Migrationspakt zugestimmt. Aktuelle Abstimmungsergebnisse zum weit bedeutenderen UN Flüchtlingspakt, den unter anderem auch Österreich unterzeichnen will, gibt es noch nicht.

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Die Annahme des UN Migrationspaktes (bzw. des UN Flüchtlingspaktes) stellt aus meiner Sicht die gleichzeitige Annahme/den Umsetzungsbeginn der Neuen Weltordnung dar. Denn mit dem UN Migrationspakt erlangt per Soft Law

Meinung: Die Neue Weltordnung ist bereits da

George Herbert Walker Bush, der am Freitag verstorbene 41. US-Präsident, war einer der ersten Proponenten der Neuen Weltordnung – zumindest in seinem medialen Wirken.
Das Thema der Neuen Weltordnung gilt vielen als “gefundenes Fressen”, um Systemkrititker und Andersdenkende mit einer einfachen Form der Diffamierungskeule in die Ecke der Spinner und Aluhutträger rücken zu können. Die eigene

Meinung: UN Migrationspakt und UN Flüchtlingspakt als Schlusssteine eines langen Prozesses

Blogs, die sich kritisch mit dem System beschäftigen und sich mit einem anderen Blick an die Themen heranwagen, werden gerne als Verschwörungsblogs bezeichnet. Wenn man dann noch in Artikeln die Neuen Weltordnung anspricht, wird einem sehr gerne und sehr schnell die Alufolie gereicht.
Natürlich ist vieles, was wir heute im Internet finden können, bar jeder Vernunft

UN Migrationspakt: Was haben das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die Internationale Arbeitgeberorganisation (IOE) damit zu tun?

Es kommen immer mehr Informationen zum UN Migrationspakt ans Tageslicht, die aufzeigen, dass hier bewusst und gezielt die Bevölkerungen außen vorgelassen wurden, um ihn an den Menschen vorbei umsetzen zu können.
Beispielsweise, dass neben der Federführung durch die Bundesregierung (zusammen mit Marokko) auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die Internationale Arbeitgeberorganisation (IOE) wichtige Stichwortgeber im Vorfeld der

UN Flüchtlingspakt: Der “vollkommen unverbindliche”, aber weit wichtigere Pakt als der UN Migrationspakt

Hat die Bundesregierung versucht den UN Migrationspakt unter dem Radar der Bevölkerung zu verabschieden, so versucht sie dies auch beim zweiten offiziellen UN-Pakt zum Thema Migration/Flüchtlinge. Denn die wenigsten Menschen dürften bislang vom zweiten “Leckerli”, das unsere Volksvertreter in Petto haben, etwas gehört haben: dem UN Flüchtlingspakt.
Dieser UN Flüchtlingspakt detailliert den bereits von vielen abgelehnten

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