Das ist nur der Anfang: Kriegsrecht in Paris, Schließung der Grenzen, ausgehobene Waffenlager

Am Freitagabend erlebte Paris einen blutigen Amoklauf, als mindestens zwei muslimische Männer mit Sturmgewehren bewaffnet 160 Menschen töteten und zahlreiche andere verletzten. Einige Berichte zeigen auch, dass die Selbstmordattentäter für mehrere Explosionen Verantwortung tragen. De facto wird Frankreich jetzt per Notstandsgesetzen regiert, inklusive Ausgangssperren und Schließung der Grenzen – erstmals seit dem Algerienkrieg 1962. Die

Kurz eingeworfen: Französische Regierung verbietet Demonstrationen beim Klimagipfel

In knapp zwei Wochen – um genau zu sein am 30. November – findet in Paris die United Nations Framework Convention on Climate Change (COP21/CPM11) statt. Quasi eine der Nachfolgekonferenzen zu Kyoto und Rio de Janeiro. Viele Kritiker sehen in dem “bindenden und universellen Klimaabkommen”, das in Paris festgezurrt werden soll, den nächsten Schritt bzw.

Paris: Darf ich vorstellen? Der neue Mainstreammedien-Begriff der “Internationalen Großfahndung”

Eines das am wenigsten angesprochene Thema, wenn es zu False Flag-Operationen und inszenierten Ereignissen kommt, ist, wie die im Hintergrund agierenden Strippenzieher diese Ereignisse nutzen, um neue Schlagwörter und Konzepte einzuführen, die uns immer näher zur globalen Ordnung der Versklavung bringen. Wir haben das während des Anschlags auf den Bostoner Marathon im April 2013 erlebt.

Kurz eingeworfen: Der Yuan im Korb der Sonderziehungsrechte angekommen

In einer Vielzahl an Artikeln bin ich darauf eingegangen, dass der Yuan ein strategischer Aufstieg in den Korb der Sonderziehungsrechte des IWFs bevorsteht. Nun wurde seitens des IWFs Vollzug gemeldet: IWF-Chefin Christine Lagarde teilte am Freitagabend in Washington mit, die Experten ihrer Institution seien zu dem Ergebnis gekommen, dass Chinas Währung die Bedingungen erfülle, um

Paris – Syrien: Die Frage nach dem Cui bono

Eines vorweg: Meine Anteilnahme und mein Mitgefühl gilt den Opfern und Angehörigen des Anschlags am vergangenen Freitag. Wieder einmal mussten unschuldige Menschen für eine Politik sterben, die sie nicht zu verantworten haben, die sie maximal durch den Versuch des Protests hätten ändern können. Wieder einmal müssen unschuldige Menschen leiden, die von den Politdarstellern in die

USA: Studentenproteste – Wiederauflage von Divide et impera?

Divide et impera – Teile und Herrsche. Das klassische Herrschaftsmittel seit den Römern. Altbekannt, vielmals angewandt und so etwas wie der Dauerbrenner um elitäre Interessen durchzusetzen. Mit einer studentischen Protestbewegung in den USA namens #MillionStudentMarch scheint es wieder einmal an der Zeit zu sein den allseits beliebten Klassiker der Eliten anzuwenden. #MillionStudentMarch? Noch nichts davon

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