Deutsche Bank: Außergerichtliche Einigung wegen Manipulation beim Gold- bzw. Silber-Fixing und die möglichen Folgen

Als vor ca. zwei Wochen die Deutsche Bank in die Schlagzeilen geriet, ging es um große Verluste und massive Belastungen durch ihr riskantes Derivategeschäft. Das letzte Mal, dass die Aktien des größten deutschen Bankhauses so billig gehandelt wurden, war inmitten der 2008er Finanzkrise.
Über diese Verluste und Belastungen konnten wir auch in der deutschen Hochleistungspresse lesen.

Manipulationen am Gold- und Silbermarkt: Deutsche Bank stimmt Vergleich zu und kooperiert bei weiteren Klagen gegen Konkurrenten

2008 war das Jahr der “Too Big To Fail”-Banken. Alle Aufmerksamkeit fokusierte sich auf die Banken, die die Wirtschaft mit ihrer Casinomentalität an den Rand des Absturzes (und darüber hinaus) gebracht hatten.
Doch im Windschatten dessen, verschafften sich die gleichen (und andere) Großbanken noch auf einem anderen Gebiet einen Vorteil.
So hat die Deutsche Bank jetzt einem

Finanzindustrie: “Too Big To Fail” war gestern – heute ist “Much Too Big To Fail”

Die Banker, die es in ihren kollektiven Anstrengungen auf den globalen Märkten fast gesschafft haben die Völker der Welt aus zu plündern, operieren aus Bankzentralen heraus, die “größer denn je” sind.
Sie sind nicht nur “Too Big To Fail”, sondern auch zu groß, um ihre Sogwirkung – bei einem Zusammenbruch – eindämmen zu können. Das Derivategeschäft

Ölpreis und Finanzkollaps: Wir werden die mit Rohstoff-Derivaten vollgesaugten Banken wieder einmal retten müssen

Könnten schnell fallende Ölpreise ein Horrorszenario am Warenderivate-Markt auslösen? Die großen Wall-Street-Banken hattem nicht erwartet, dass die abstürzenden Immobilienpreise eine Implosion der hypothekarisch besicherten Wertpapiere im Jahr 2008 zur Folge haben würdem, und ihre Modelle haben auch keinen Rückgang des Ölpreises um mehr als 40 US-Dollar in weniger als sechs Monaten vohergesagt.
Wenn der Ölpreis auf

Too Big to Fail – Too Big to Jail

36 Finanzinstitute geniessen laut eines Berichts der SZ besonderen Schutz und werden vom Bundesfinanzministerium als systemrelevant eingestuft.
Neben der unvermeidlichen Deutschen Bank, der Commerzbank und der HypoVereinsbank, stehen auch die DZ-Bank und alle Landesbanken auf dieser Liste. Zusätzlich sollen auch große Sparkassen wie beispielsweise die HASPA oder die Münchner Sparkasse als Too Big to Fail durch

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