Kurz eingeworfen: China veröffentlicht die Höhe seiner Goldreserven

Dass der IWF Chinas Währung nur zu gerne in seinem Sonderziehungsrechte-Korb sehen würde, habe ich bereits in mehreren Artikeln erwähnt. Voraussetzung dafür ist aber auch die Offenlegung der chinesischen Goldreserven. Und genau dies hat China nun zum ersten Mal seit sechs Jahren getan.
Offiziell besitzt das Reich der Mitte nun 1.658 Tonnen Gold. Vor sechs Jahren

Ukraine: Nationalbank bestätigt Verschwinden der Goldreserven

Im März 2014 berichtete die pro-russische Website iskra-news.info darüber, dass die ukrainischen Goldreserven in einer Nacht- und Nebelaktion ausgeflogen worden seien. Ich hatte damals die Information, trotz der fragwürdigen und einzigen Quelle, übernommen und die Frage gestellt, ob der Putsch in der Ukraine mit eben jenen Goldreserven bezahlt wurde.
Nun hat jedoch auf einer offiziellen Pressekonferenz

Wenn der geneigte Journalist nicht mehr weiter weiß…

…dann schwingen unsere Mainstreamedienschaffenden gerne zwei Totschlagkeulen, um eine Diskussion von vornherein zu unterbinden.
Die erste Keule ist die in Deutschland schwerwiegenste Keule: Die sogenannte Antitsemitismus-Keule unter der schon Günter Grass schwer zu leiden hatte, als er Israel zu Recht in Prosaform für die Doppelzüngigkeit bei seinem eigenen und dem iranischen Atomprogramm kritisierte. Auch Ken Jebsen

Rechnungshof will Inventur der Goldreserven

Der Bundesrechnungshof fordert von der Bundesbank ihren Goldbestand zu überprüfen. Wie nicht anders zu erwarten, weigert sich jedoch die Bundesbank dieser Forderung nachzukommen. In den Vergangenheit hatten bereits Parlamentarier wie Peter Gauweiler vergeblich eine Inventur angemahnt.
Im Papier des Rechnungshofs an den Haushaltsausschuss des Bundestags heißt es:

Angesichts des hohen Wertes der bei ausländischen Notenbanken gelagerten Goldbestände

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