Kurz eingeworfen: Der “ISIS”-Hack von TV5 und seine Folgen

Angeblich soll ja ISIS die französische Sendergruppe TV5 gehackt haben. Welche Folgen das für uns als Normalsterbliche haben wird, dürfte klar sein: Strengere Sicherheitsforderungen, mehr Geld für Cyberkriegsführung, Datenvorratsspeicherung, etc. pp. – letztendlich alles mögliche Werkzeuge um nicht irgendwelcher pöhsen ISIS-CIA-Hacker habhaft zu werden, sondern den gemeinen Bürger ins rechtlich legale Fadenkreuz der Überwachung zu

Fundstück: Über die schleichende Unterdrückung

Nicht erst seit Charlie Hebdo und den direkt danach erneuerten Forderungen nach Datenvorratsspeicherung und der Ausweitung der Überwachung dürfte klar sein, dass wir durch die klassische Salami-Taktik vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen.
William O. Douglas, Richter am Obersten Bundesgericht der (USA) hat dies wunderbar auf den Punkt gebracht:
Ebenso wenig, wie urplötzlich die Schwärze der Nacht

Geiselnahme in Sydney: Erneut tauchen Ungereimtheiten bei einem Terrorakt auf

In Folge eines weiteren aufsehenerregenden Terroranschlags in Australien durch einen im Ausland geborenen Dschihadisten, durchlebt die westliche Öffentlichkeit noch einmal eine Vielzahl von emotionalen Reaktionen, die ihnen sorgfältig indoktriniert wurden, sobald ein solches Ereignis im In- oder Ausland stattfindet.
Die fremdenfeindlichen Pro-Krieg-Rechten werden erwartungsgemäß den Angriff als ein Beispiel dafür nützen, dass alle Muslime Terroristen sind

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