Amoklauf in Neuseeland: Von Übungen und Verhaftungen

Unter einem Déjà-vu versteht man im Allgemeinen
eine Erinnerungstäuschung, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. Dabei hat die betroffene Person das sichere Gefühl, eine neue Situation bereits in der Vergangenheit in gleicher Weise schon einmal real erlebt oder gesehen, aber nicht geträumt zu haben.
Seltsamerweis verbinden viele Menschen das

Jemen: Der Krieg, der in unseren Medien nicht stattfindet – USA und Saudi-Arabien töten zahlreiche Kinder bei einem Luftangriff

Seit Jahrzehnten betreiben die USA im Nahen/Mittleren Osten und in Afrika eine Politik der Zerstörung. Fadenscheinig begründet in der jüngeren Vergangenheit vor allem mit dem “Kampf gegen den Terror”. Doch egal, ob der Präsident nun Reagan, Bush sen., Clinton, Bush jun., Obama oder aktuell Trump hieß bzw. heißt, es ging immer nur darum auf Kosten

Katalonien: Die Lückenpresse und 1 Millionen Demonstranten in Barcelona

Am vergangenen Samstag gingen eine Millionen Katalanen in Barcelona auf die Straße, um für die Freilassung katalanischer Politiker zu protestieren, die im Zuge der Unabhängigkeitserklärung Kataloniens durch die spanische Zentralregierung in Madrid verhaftet worden waren. Ganz auf Linie mit Madrid und Brüssel fand diese Massendemonstration so gut wie nicht in unserer Lückenpresse statt.
Madrids Verhalten, die

Der Niedergang der “Qualitätsmedien”

Einbrechende Auflagezahlen, der Verzicht auf die Kommentarfunktion in den Online-Medien als Zensur durch die Hintertüre, nachweislich falsche Berichterstattungen oder die Verwendung von alten, falschen Bildern und Videos, um den eigenen Bericht oder Artikel untermauern zu können, das sind nur ein paar Gründe für den Niedergang unserer “Qualitätsmedien”.
Dabei spielt es keine Rolle, ob wir den deutschen

Ukraine: Die Jagd auf russische Journalisten und die Möglichkeit eines Krieges

Es ist kein Geheimnis, dass die Junta in Kiew die russischen Medien hasst. Das ist auch kaum überraschend, wenn – mit nur ganz wenigen Ausnahmen – die westliche Presse im Gleichschritt mit Jen Psaki (Sprecherin der US-Regierung, Anm. d. Verf.) über diesen Krieg berichtet. Russische Journalisten wurden geschlagen, entführt, durchsucht, festgehalten, gefoltert und auch ermordet.

Mainstreammedien: (Totaler) Verlust der Deutungshoheit und der Glaubwürdigkeit

Das was wir gerade zwischen den “Qualitätsmedien” und der alternativen Medienszene im Falle der Ukraine sehen, ist ein Kampf um die mediale Deutungshoheit.
Nach Wikipedia verstehen wir darunter:
Deutungshoheit ist die konkrete Umsetzung eines Letztbegründungs-Anspruches zu Gunsten dessen, was ein Träger der Deutungshoheit als Berechtigung und/oder Wahrheit zu erkennen glaubt. Mit dem Anspruch, nur selbst ein Thema

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