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Frankreich: Die Geschichte des „Kotfressers“ als Analogie des Kommenden

Kulturkampf - Bildquelle: Pixabay / Pexels; Pixabay License

Kulturkampf – Bildquelle: Pixabay / Pexels; Pixabay License

Was erwartet Frankreich an diesem Wochenende? Was erwartet Deutschland am darauf folgendem Wochenende? Sieht man sich die einschlägigen Telegram-Gruppen durch: Nichts Gutes… Ist das, was wir gerade erleben die logische Folge dessen, was Kritiker und Warner aufgrund der gewollten Replacement Migration immer befürchtet haben? Dieser Artikel will versuchen darauf eine Antwort zu geben.

Immer wieder habe ich über das geschrieben, was ich als „Plündererkultur vs. Produzentenkultur“ bezeichne, um den Gründen auf den Grund zu gehen, warum bestimmte Menschen, Gruppen und Kulturen offenbar stets zu Plünderung und Zerstörung greifen, anstatt selbst etwas Wertvolles aufzubauen.

Es ist eine Bedrohung, mit der der Westen seit Jahrtausenden zu kämpfen hat: Wir entwickeln, schaffen und planen für die Zukunft, und anstatt es uns gleichzutun, beschließt die Plündererkultur, dass es einfacher ist, sich das zu nehmen, was wir haben. Manchmal gehen sie dabei subtil vor wie ein Parasit, und manchmal sind sie nicht so subtil, wie ein Heuschreckenschwarm.

Es gibt zahlreiche Theorien darüber, warum dies geschieht. Manche glauben, es liege an der Genetik, andere an einem niedrigen IQ, wieder andere halten es für ein rein kulturelles Phänomen, und manche argumentieren, es sei lediglich eine reaktionäre Antwort auf Armut. Ich vermute, es ist eine Kombination aus all diesen Faktoren. Im Grunde scheint es jedoch so, als seien bestimmte Gruppen einfach mit einem „Plündererinstinkt“ geboren.

Ein guter Vergleich, um dies zu verstehen, ist das klassische „Lottogewinner“-Dilemma. Daten deuten darauf hin, dass rund 70% aller Lottogewinner jeden Cent, den sie gewonnen haben, innerhalb von fünf Jahren oder weniger wieder verlieren. Es spielt keine Rolle, ob es sich um Tausende oder Millionen Euro handelt – sie scheinen ihren Reichtum einfach nicht halten zu können.

Sie gleiten so schnell vom Geldsegen in den Bankrott und den finanziellen Ruin ab, dass ein Lottogewinn oft eher als Fluch denn als Glücksfall angesehen wird. Das liegt daran, dass sie unfähig sind, für morgen vorzusorgen. Ihr Verstand ist offenbar verkümmert, und sie können nur im Hier und Jetzt denken. Sie sind dazu verdammt, in Armut zu leben, weil sie unfähig sind, über ihre niedrigsten Triebe hinauszuwachsen.

Die Kultur der Plünderer ist sehr ähnlich. Man kann sie aus den globalen Ghettos holen, zu sich nach Hause bringen und ihnen jede erdenkliche Chance geben, ihre Lebensumstände zu verbessern, und dennoch werden sie sich fast immer für Diebstahl und Gewalt entscheiden. Das Einzige, was sich ändern könnte, ist die Komplexität ihrer Verbrechen.

Somali-Kindertagesstätten und medizinischer Betrug in den USA sind ein Paradebeispiel dafür. Gefälschte Hochschulabschlüsse und weggeworfenen Pässe oder falsche Angaben über eine angebliche Homosexualität sind weitere. Der muslimische „stille Dschihad“ – eine Strategie der Invasion durch vorgetäuschte Integration – ist ebenfalls eine mehr als ernst zu nehmende Bedrohung.

Diese Menschen sind nicht dankbar für die Chancen, die ihnen geboten werden. Sie glauben, dass ihnen alles zusteht. Zum Beispiel argumentieren sie inzwischen, dass es die Deutschen seien, die den Migranten in unserem Land dankbar sein sollten, denn sie seien es, die „unser Land nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut haben“. Eine Lüge, die auch noch von Linken und Grünen unterstützt bzw. propagiert wird. Allen ist es schlichtweg egal, dass die Replacement Migration letztendlich die goldene Gans schlachten wird. Einige von ihnen WOLLEN die goldene Gans schlachten.

In Frankreich behaupten die randalierenden Migranten derzeit, sie plünderten und zündeten an, weil sie mehr wollen. Mehr Zugang zu Bildung. Einen besseren Lebensstandard. Mehr Einfluss in der Regierung. All das ist eine Lüge; was sie wirklich wollen, ist ein Vorwand, um alles zu stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist, und den Rest zu zerstören. Interessant ist jedoch, dass ihr moralisches Argument für die Plünderung von Paris lautet, ihnen stünden in einem Land, das sie bereits aufgenommen hat, noch mehr Gratisgeschenke zu. Das sagt uns alles, was wir über sie wissen müssen.

Abgesehen von der Neigung des durchschnittlichen Plünderers, das zu begehren, was der Westen besitzt, gibt es ein Element der Verschwörung, das den multikulturellen Zustrom befeuert. In meinem Artikel „Ceuta: Plündererkultur vs. Produzentenkultur – Warum Massenmigration die logische Folge ist“ befasse ich mich speziell mit dem Bündnis zwischen Kulturen der Dritten Welt und marxistischem Aktivismus. Dieses Bündnis ist eine der Quellen unserer heutigen Probleme. Es ist diese Partnerschaft, die den Anstieg der Migrantenzahlen in die westliche Welt befeuert.

Diejenigen, die versuchen, gegen den organisierten Abbau unserer Gesellschaft zu kämpfen, sind sicherlich nicht die Ersten, die die Gefahr kommen sehen. Ich bin kürzlich auf ein Buch gestoßen, das ich nur als prophetisch bezeichnen kann – ein Buch, das fast alles beschreibt, was heute in der Welt geschieht, und das bereits 1973 (!) veröffentlicht wurde.

„Das Heerlager der Heiligen“ des französischen Autors Jean Raspail wurde in vielen Bibliotheken weltweit verboten, während dem Schriftsteller wegen seiner fiktiven Darstellung eines Migrantenansturms auf Europa – der in Frankreich beginnt und zum Untergang des Westens führt – „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ vorgeworfen wurden. Die Geschichte spielt in der nahen Zukunft und liest sich wie eine Chronik aktueller Ereignisse.

Die Grundprämisse von „Das Heerlager der Heiligen“ ist, dass eine teuflische Allianz zwischen der liberalen Linken und Plünderern aus der Dritten Welt besteht. Die nihilistischen Linken, die sich am Atheismus, Marxismus und Globalismus ergötzen, werden durch die Figur „Ballan“ verkörpert, einen arroganten und gottlosen linken Philosophen, der dem französischen Marxisten Jean-Paul Sartre sehr ähnlich ist.

Ballan reist im Rahmen einer „humanitären Mission“ in das Elend Indiens, um Zehntausende von Migrantenkindern zur Adoption nach Europa zu schicken. Der Gruppe wird schließlich vorgeworfen, ruchlose Motive zu haben, um den Westen mithilfe von Mitleid und Schuldgefühlen zu untergraben. Ballan gibt den Plan im Wesentlichen zu und schreit seine Ankläger an, dass Grenzen, Nationen und Kulturen „Müll“ seien, der zerstört werden müsse.

In seiner Wut stürmt Ballan auf die Straßen von Kalkutta und stößt auf einen Inder, der als „Kotfresser“ bezeichnet wird – ein absolut erbärmliches Exemplar eines Menschen. Der „Kotfresser“ gehört zur „Kaste der Unberührbaren“ in Indien und arbeitet als „Dung Roller“ – jemand, der menschliche Exkremente von den Straßen sammelt und den Mist zu Ziegeln formt, die als Brennstoff für Feuer dienen. Es ist auch bekannt, dass er diese Ziegel in Zeiten des Hungers isst (all dies basiert leider auf sehr realen Praktiken aus der jüngeren Geschichte Indiens).

Der „Kotfresser“ ist ein großer Mann, der für die Versorgung seines missgebildeten Sohnes zuständig ist, den er oft auf dem Rücken trägt. Das Kind kann nicht sprechen und gibt nur unverständliche Laute von sich. Ballan sieht diese Begegnung als ein Wunder, als einen tiefgreifenden Moment. Er argumentiert, dass dieser Mann und sein Kind den Gipfel des Leidens erlebt haben und daher über das höchste Wissen über die Menschlichkeit verfügen. Dies ist eine unter Linken verbreitete Wahnvorstellung – die Vorstellung, dass die „unterdrückten Klassen“ über ein überlegenes Wissen über das Leben verfügen und daher als kostbar behandelt oder vielleicht sogar verehrt werden sollten.

Der „Kotfresser“ träumt davon, in den Westen zu gehen, und Ballan will ihm dabei helfen. Dabei macht Ballan den „Kotfresser“ zu einem Demagogen, zu einem Anführer der Migrantenmassen. Der Philosoph flüstert dem Mann düstere Rhetorik ins Ohr, die dieser dann wiederholt, wobei er östliche und christliche religiöse Konzepte zu einem theosophischen Kauderwelsch vermischt, wonach der Osten kommen werde, um den christlichen Westen zu retten. Sein missgebildetes Kind wird zu einem messianischen Symbol der Bewegung, zu einer „Inspiration“ für die Masseneinwanderung.

Auch dies ist brillant prophetisch. Heute füttert die politische Linke Menschen aus der Dritten Welt ständig mit Argumenten und lehrt sie, an unsere christlichen und verfassungsrechtlichen Prinzipien zu appellieren. Wie oft haben wir im Westen schon Vertreter von Migranten gehört, die über Verfassungsartikel, Grundrechte, die Religionsfreiheit, Europa als „Kolonialherrschaftskonstrukt“ und die konservative „christliche Pflicht“, den Bedürftigen zu helfen, gesprochen haben?

All dies sind sorgfältig inszenierte Manipulationen, die darauf abzielen, unsere eigenen Ideale zu nutzen, um uns zu zerstören. Wie ich bereits in früheren Artikeln dargelegt habe, basieren diese Behauptungen auf falschen und verdrehten Interpretationen biblischer Lehren sowie auf Falschdarstellungen. Zu keinem Zeitpunkt hat uns das westliche Erbe dazu aufgerufen, Verantwortung für die Plündererkultur zu übernehmen.

Letztendlich fällt die Figur Ballan ihrer eigenen Schöpfung zum Opfer. Eine riesige Migrantenarmee bricht unter dem Kommando des „Kotfresser“ auf, um mit einer Armada aus Flottillen nach Frankreich zu fahren, und Ballan versucht, sich ihnen anzuschließen. Stattdessen verprügeln sie ihn und ertränken ihn im schmutzigen und widerlichen Ganges, nur weil er weiß ist.

Unterdessen begrüßen linke Politiker und Aktivisten in Europa die Migranteninvasion im Namen von Empathie und Humanität mit offenen Armen. Dies führt dazu, dass immer mehr Flottillen und Karawanen in den Westen strömen. Schließlich werden die Westler als Opfer eines Völkermords kulturell verdrängt. Diejenigen, die versuchen, sich zu wehren, werden des Rassismus bezichtigt, und ihre Bemühungen werden durch das Fehlen einer starken Führung untergraben.

Die Linken betrachten die Zerstörung des Westens als gerechtfertigt und bejubeln den Austausch – nur um dann selbst ersetzt zu werden. Die Geschichte handelt von der ideologischen Selbstsabotage des Westens durch den Liberalismus. Es ist eine Warnung von vor 50 Jahren, die sich heute bewahrheitet.

Das Einzige, was in „Das Heerlager der Heiligen“ fehlt, ist die Realität einer dahinterstehenden, böswilligen Agenda – der Einfluss der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE), die Finanzierung durch Nichtregierungsorganisationen, die Unterstützung durch die UN, all die Machtfaktoren, die hinter den Kulissen agieren und dazu beitragen, dass der Austausch der Bevölkerung durch Menschen aus der Dritten Welt stattfindet. Sie schaffen die Plündererkultur nicht erst – sie existiert bereits und hat schon immer existiert. Vielmehr haben die IGE die Plündererkultur als nützliche Waffe erkannt und lenken diese Massen auf die USA und Europa, um die marxistische Vision eines grenzenlosen, homogenisierten sozialistischen Imperiums zu verwirklichen.

Nach Ansicht der Linken ist dies aufgrund der kolonialen Vergangenheit des Westens eine gerechte Tat. In ihren Augen SIND die Westler die Plünderer. Wie der Marxist Jean-Paul Sartre einmal sagte:

Aber um ganz und gar zu Einheimischen zu werden, muss unser Boden von einem ehemals kolonialisierten Volk besetzt werden, und wir müssen vor Hunger verhungern…

Ihr werdet davon überzeugt sein, dass es für euch besser wäre, ein Einheimischer in den tiefsten Tiefen seines Elends zu sein, als ein ehemaliger Siedler.

Die Dämonisierung der westlichen Besiedlung beruht auf Geschichtsunkenntnis und einem romantisierten Bild von „indigenen Völkern“. Der Westen brachte Technologie, Infrastruktur und eine Alternative zur Barbarei der antiken Welt mit. Es gibt viele beunruhigende Berichte über diese archaischen Kulturen, verfasst von Entdeckern, Missionaren und einheimischen Zeugen. Sie lesen sich wie die groteskesten Horrorgeschichten, die man sich vorstellen kann.

Brutale Sklaverei, Folter, Massenmord, Kinderopfer, Flüsse aus Blut, der Gestank des Todes, der die Luft durchdrang – all das durch die Hand mächtigerer Stämme, die kleinere Stämme unterwarfen. Die alte Welt war eine heidnische Hölle auf Erden. Der durchschnittliche Linke, der in der beispiellosen Sicherheit und Vernunft des modernen Westens aufgewachsen ist, kann sich die Albträume nicht vorstellen, die herrschten, bevor Siedler an den Küsten Afrikas, Asiens und Amerikas ankamen.

Als wir einige dieser Orte im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ verließen, hinterließen wir eine beeindruckende Infrastruktur. Milliarden und Abermilliarden US-Dollar an fortschrittlichen Systemen und Industrieanlagen, sauberes Wasser, Abfallwirtschaft, Gesundheitsversorgung und Verkehrsinfrastruktur.

Die Einheimischen haben all das schließlich aus Gier demontiert oder aus Faulheit verfallen lassen. Viele Länder haben wirtschaftlich und technologisch einen Rückschritt erlebt. Selbst Nationen wie Indien, die nach wie vor enge Handels- und politische Beziehungen zum Westen unterhalten, sind ansonsten riesige Misthaufen mit Bergen von Müll und Fäkalien auf den Straßen. Sie sind schlichtweg nicht in der Lage, ihre Zivilisationen ordnungsgemäß zu führen, und deshalb wollen sie alle in den Westen auswandern.

Es ist an der Zeit, dem von der politischen Linken propagierten Selbsthass und Nihilismus des Westens ein Ende zu setzen. Wir müssen die Tatsache akzeptieren, dass unsere Kultur in ihrer Gestaltung überlegen ist – oder zumindest war, bis die Linken sie in die Hände bekamen. Und letztendlich müssen wir eine Philosophie der Selektivität, der Leistung und der Kompromisslosigkeit verfolgen. Wenn dies bedeutet, Menschen aus der Dritten Welt in großer Zahl abzuschieben, dann sei es so. Wenn es bedeutet, militante Linke in die Schranken zu weisen, dann sei es so.

Sie haben uns zuerst den Krieg erklärt. Es gibt keine Regel, die besagt, dass wir sie gewinnen lassen müssen. Wie Jean Raspail in „Das Heerlager der Heiligen“ feststellt:

In dem seltsamen Krieg, der bevorstand, würde der Sieg denen gehören, die sich selbst am meisten liebten…

Der Roman beschreibt den Untergang des Westens als Selbstmord durch Empathie; eine Verurteilung der liberalen Tendenz, den Abschaum der Welt als unsere moralische Verantwortung zu betrachten. Aber es ist nicht die Verantwortung des Westens, die Welt zu retten. Wenn wir sie retten würden, wäre die einzige praktikable Methode der Kolonialismus.

Den Westen in die Dritte Welt zu bringen, ist der einzige Weg, sie aus dem Elend zu befreien. Die Dritte Welt in den Westen zu bringen, ist ein sicherer Weg, uns alle ins Elend zu stürzen. Nach einem Jahrzehnt der Invasion durch die Plündererkultur in den USA und Europa, nach der jüngsten Überflutung der spanischen Enklave Ceuta, nach den Unruhen und Plünderungen, die wir diese Woche in Frankreich erleben, ist das schreckliche Endergebnis vorhersehbar und unbestreitbar.

Die Wahrheit ist: Wenn der Niedergang unserer Zivilisation weitergeht, dann nur, weil wir es zugelassen haben.

Quellen:
Schwere Ausschreitungen – Rathaus in Flammen
The Turd-Eaters: France Gives Us A Lesson On The Pillager Class
Ceuta: Plündererkultur vs. Produzentenkultur – Warum Massenmigration die logische Folge ist
Wikipedia – Das Heerlager der Heiligen
Jean Raspail’s “The Camp of the Saints” Returns
The Wretched of the Earth

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