Finanzsystem: Die Maßnahmen der Fed kommen zu spät und reichen nicht aus – aber das war von Anfang an der Plan

Viele Leser fragen mich in den letzten Wochen vermehrt, warum die Fed nun doch die Zinsen gesenkt hat und mittels Repo-Geschäften Stimulimaßnahmen anschiebt. Als ich meine Vorhersagen traf, dass die Fed keine Zinssenkungen mehr in diesem Jahr durchführen wird, schrieb ich jedoch immer noch dazu, dass es eine Ausnahme geben kann: wenn der Punkt der

Wirtschaft: Von einbrechenden US-Konsumausgaben und der Brexit-Frage “Deal or No Deal?”

Einbrechende US-Konsumausgaben
Kreditzyklen, aber auch andere Faktoren können einen bremsenden Effekt auf die Konsumausgaben haben. Daher ist eine Analyse dieser Ausgaben auf einen kleinen Zeithorizont von zwei oder drei Monaten bezogen nicht zielführend, weil es kein abschließendes Bild liefern kann, wie dieser Bereich einer Wirtschaft tatsächlich läuft. Zudem dienen regierungsseitige “positive Aufwärtskorrekturen” meist dazu, um eine

US-Wirtschaft: US-Produktionsindex auf 10-Jahres-Tief

Dass die Massen leicht steuer- und lenkbar sind, hat bereits Gustave LeBon in seinem Klassiker Psychologie der Massen beschrieben. Kein Wunder also, dass politisch funktionierende Strategien immer wieder zur Anwendung kommen, wenn die Menschen dadurch in die gewünschte Bahn gelenkt werden können.
Nicht anders verhält es sich mit dem “wiederkehrenden Muster” Trumps, wenn er öffentlich die

Fed: Keine weiteren Zinssenkungen oder ein neues QE-Programm in diesem Jahr

Auch wenn Patrick Harker kein abstimmungsberechtigtes Mitglied der Federal Reserve ist, sind seine Anmerkungen nicht als unwichtig abzutun. Denn KEIN Offizieller der Fed gibt öffentliche Stellungnahmen ab, ohne dass deren Inhalte zuvor von der Spitze abgesegnet wurde.
Wie ich seit nunmehr über zwei Jahren gebetsmühlenartig schreibe, hat die Federal Reserve die aktuelle Situation bewusst herbei geführt.

Weltwirtschaft: Nissan entlässt weltweit 12.500 Mitarbeiter

Nissan hat dieser Tage bekannt gegeben, dass das japanische Unternehmen weltweit 12.500 Mitarbeiter entlassen wird, nachdem die Profite um 98,5% eingebrochen sind. Der Autohersteller wird zudem bis 2022 seine Produktionskapazitäten um 10% abbauen, weil die Verkaufszahlen in den Hauptabsatzmärkten weiterhin fallen.
Die 12.500 Mitarbeiter entsprechen 9% der Gesamtbelegschaft Nissans und die Bekanntgabe erfolgt bereits vor der

US-Wirtschaft: Der nächste Indikator zeigt eine Rezession an

Auch wenn der Blick der Finanzmedien immer auf den Aktienbereich als “Indikator” für den Zustand der (Welt-)Wirtschaft gerichtet wird, wissen Leser dieses Blogs, dass genau jene Aktienindices eben keinerlei Aussagekraft besitzen, wenn es um die Beurteilung des Gesundheitszustandes einer Wirtschaft geht.
Jetzt ist ein weiterer Rezessionsindikator auf rot gesprungen und wieder muss man schon dezidiert danach

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