Venezuela: Wenn Fakten nicht zum gewünschten Bild passen – Post-Relotius oder wollen sie es nicht lernen?

Das ehemalige Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat Ende des vergangenen Jahres mit dem Relotius-Skandal aufgezeigt, dass der heutige Journalismus nicht mehr mit dem der vergangenen Jahrzehnte vergleichbar ist. Geschrieben wird das, was ins gewünschte Narrativ passt. Überprüfung der Meldungen und Artikel? Meist Fehlanzeige.
Bekanntlicherweise hatte der Spiegel nach der Aufdeckung der Fantasieartikel von Relotius Besserung gelobt und

Südamerika: John Bolton fordert venezulanisches Militär zum Putsch per Twitter auf

Ein großer Teil der wirtschaftlichen Schwierigkeiten Venezuelas hängen mit der sozialistischen Ausrichtung des Landes zusammen. Aber auch die USA, die UN und die EU haben ihr Scherflein zur aktuellen Lage in Caracas beigetragen.
Seit fünf Jahren leidet das Land unter US-Sanktionen, die es vom internationalen Finanzmarkt abgetrennt haben, was unter anderem dazu führte, dass die Ölproduktion

Social Credit-System: Gestern China, heute Venezuela – morgen der Rest der Welt?

Als ich den ersten Artikel über das chinesische Sesame Credit-System (heute Social Credit) verfasste, schrieb man den 23.Dezember 2015. Ich schloß den damaligen Eintrag NWO: Der beste Weg der staatlichen Überwachung ist die Selbstkontrolle mit den Worten:
Einige Dinge mögen in diesem System des “Sesame Credit” erst in einigen Jahren vollständig implementiert sein und daher mag

Blitzlicht, 27. November 2018

Aktuell sind zahlreiche Ereignisse zu beobachten, die als mögliche Auslöser für z.B. einen Einbruch an den Aktienmärkten oder zu politischen/sozialen Unruhen führen können.
Anbei eine “kleine Sammlung” von Themen, die es im Auge zu behalten gilt:
Migrantenkarawane an der US-Grenze angekommen
Mehr als 500 Migranten aus Honduras sind an der US-Grenze zu Mexiko angekommen und haben versucht mit

Kryptowährung “Petro”: Das Versuchsfeld Venezuela?

Als 2014 der Ölpreis einbrach, begann der “Leidensweg” Venezuelas. Seitdem haben die internationalen Geldgeber die Kreditvergabe eingestellt, hat die Regierung in Caracas die eigene Währung massiv entwertet, um die Haushaltsdefizite “bezahlen” zu können, hat die Inflation im südamerikanischen Land fast Weimarsche Verhältnisse angenommen und hat Caracas einige auf US-Dollar lautende und fällige Staatsanleihen nicht zurück

Venezuela: Wenn Menschen für einen Laib Brot sterben müssen

Venezuela besitzt geschätzte Ölvorkommen in Höhe von 300 Milliarden Barrel und liegt damit noch vor der Tankstelle der Welt Saudi-Arabien. Und doch sterben Menschen in Venezuela, weil das Land am Boden liegt (so hat das Land nur noch Währungsreserven in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar) und sich die Menschen nicht einmal mehr das Brot zum

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