Neuer Oxfam-Bericht 2018: 26 Menschen besitzen soviel wie 3,8 Milliarden – Ungleichgewicht nimmt weiter zu

Laut des neuesten Oxfam-Berichts zur globalen Einkommensungleichheit Public good or private wealth? besitzen inzwischen nur noch 26 Menschen das Äquivalent dessen, was 3,8 Milliarden der Ärmsten auf der Welt ihr Eigenen nennen können. Währen die Reichen immer reicher werden, müssen die Ärmsten mit immer weniger auskommen. Heute hat fast die Hälfte der weltweiten Bevölkerung weniger

Finanzsystem: Oxfam – 2017 Das Jahr der Milliardäre

Im vergangenen Jahr kam jeden zweiten Tag ein neuer Milliardär zur Kaste der Superreichen hinzu. Gleichzeitig flossen 82% des im Jahr 2017 weltweit geschaffenen Vermögens nur 1% der gesamten Weltbevölkerung zu, während die Hälfte der Weltbevölkerung, also über 3,7 Milliarden Menschen, 0,0%, Nichts, Nada abbekamen.
Diese erstaunlichen Zahlen entstammen dem neusten Bericht der Organisation Oxfam, der

Finanzsystem: 1.542 Menschen besitzen mehr als 6 Billionen US-Dollar

Vor Kurzem veröffentlichte das schweizerische Bankhaus UBS in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft PwC einen Bericht, dass der Reichtum der oberen 0,1% im letzten Jahr deutlich zugelegt hat:
Die Milliardäre erhöhten ihr globales Vermögen im vergangenen Jahr um fast ein Fünftel auf ein Rekordhoch von 6 Billionen US-Dollar – mehr als das Doppelte des Bruttoinlandsprodukts des Vereinigten

EU-Melkkuh Deutschland

Gebetsmühlenartig wird uns von den Politclowns aus Berlin, Brüssel und Co. mitgeteilt, dass Deutschland als größte, stärkste und gesündeste Wirtschaftsmacht (ein Einäugiger und lauter Blinden) in Europa auch einen größeren Anteil an Solidarität zeigen muss als andere EU(ro)-Länder.
Dass Deutschland dabei als Melkkuh für Europa, EU und den Euro dient, dürfte inzwischen auch dem Dümmsten aufgefallen

Scroll Up