5G: US-Versicherer wollen Telekommunikationsunternehmen nicht versichern

5G. Alles und jeder im schnellen Internet. Komplette Vernetzung von “Mensch und Maschine”. Die Kaffeemaschine mit der eigenen IPv6-Adresse, die per Handy frisch aufbrüht. Das Auto, das selbstfahrend seine Insassen von A nach B chauffiert. Alles toll. Alles super. Dank 5G.
So in etwa nimmt man das Thema 5G wahr, wenn man nicht über den Tellerrand

WLAN und Co.: Schon seit 2012 weiß man um die Gefahren der Strahlenbelastung für die Blut-Hirn-Schranke

WLAN, Mobilnetz, WiFi, Hotspots. Wir leben heute in einer Welt dauerhafter, vom Menschen verursachter Strahlung. Eine Strahlung, die schon vor Jahrzehnten als mögliche Krebsursache von Forschern identifiziert wurde.
2012 wurde bestätigt, dass die Exposition gegenüber WiFi-Strahlung die Blut-Hirn-Schranke stören kann, was dazu führen kann, dass diese zerstört wird.
Dabei sind vor allem die schwächsten Mitglieder in der

Greenpeace-Bericht: Mutationen in den Wäldern von Fukushima

Fukushima, die vergessene Katastrophe.
Vor fast fünf Jahren traf Japan ein Tsunami, ausgelöst durch ein Erdbeben. Ein Tsunami, der auch die Atomkraftwerke in Fukushima zerstörte. Seitdem ist diese Region radioaktiv verseucht – obwohl die japanische Regierung nach wie vor versucht die Welt und die japanische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass nur noch ein begrenzter Bereich in

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