Finanzsystem: Eine bargeldlose Gesellschaft nutzt nur dem Establishment

Viele sehen den US-Dollar als die Währung der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) an. Viele denken, dass der US-Dollar gar der entscheidende Machtfaktor für die IGE ist und dass die Federal Reserve an der Spitze der globalistischen Pyramide steht. Aber das entspricht nicht der Realität.
Der US-Dollar ist nur ein weiteres Werkzeug der Bankenkabale und Werkzeuge verlieren über die

Manipulation am Edelmetall-Futuremarkt: JP Morgan-Banker bekennt sich vor Gericht schuldig

Ein Investmentbanker von JP Morgan hat sich dieser Tage schuldig bekannt, am Futuremarkt für Edelmetalle manipuliert zu haben. John Edmonds gab zu, Kunden von JP Morgan betrogen zu haben, weil diese so naiv waren zu glauben, dass an der COMEX und an anderen Börsen die Kunden fair behandelt werden:
Als Teil seines Plädoyers gab Edmonds zu,

Déjà-vu: Wie 2008 – Intensivierung der Manipulationen am Papiergoldmarkt

Die Handelsbewegungen am Papiergoldmarkt in London und New York in dieser Woche lassen den Schluss zu, dass der Preis für Gold durch die westlichen Zentralbanken nach unten gedrückt wird. Analog zu der Preisentwicklung 2008. Das Motiv ist aus meiner Sicht, einen steigenden Goldpreis zu verhindern. Denn ein solcher Anstieg, ein solches Signal würde den Märkten

Goldpreis: Großbanken als Manipulateur und Profiteur

Weltweit betrügen die Großbanken ihre Kunden und manipulieren die Märkte. Seit der Finanzkrise 2008 wurden 100te Millarden Strafen an US-Dollar von den verschiedensten Großbanken gezahlt. Seien es Zahlungen aufgrund von außergerichtlichen Einigungen, Vereinbarungen mit den Behörden und in den seltensten Fällen aufgrund eines Gerichtsurteils. Was immer als Verschwörungstheorie galt, wurde Verschwörungsfakt: Manipulationen, Lügen und Betrug

Deutsche Bank: Außergerichtliche Einigung wegen Manipulation beim Gold- bzw. Silber-Fixing und die möglichen Folgen

Als vor ca. zwei Wochen die Deutsche Bank in die Schlagzeilen geriet, ging es um große Verluste und massive Belastungen durch ihr riskantes Derivategeschäft. Das letzte Mal, dass die Aktien des größten deutschen Bankhauses so billig gehandelt wurden, war inmitten der 2008er Finanzkrise.
Über diese Verluste und Belastungen konnten wir auch in der deutschen Hochleistungspresse lesen.

Manipulationen am Gold- und Silbermarkt: Deutsche Bank stimmt Vergleich zu und kooperiert bei weiteren Klagen gegen Konkurrenten

2008 war das Jahr der “Too Big To Fail”-Banken. Alle Aufmerksamkeit fokusierte sich auf die Banken, die die Wirtschaft mit ihrer Casinomentalität an den Rand des Absturzes (und darüber hinaus) gebracht hatten.
Doch im Windschatten dessen, verschafften sich die gleichen (und andere) Großbanken noch auf einem anderen Gebiet einen Vorteil.
So hat die Deutsche Bank jetzt einem

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