Weltwirtschaft: Der Fall des US-Dollars und der Anstieg des Goldpreises

Gold und Silber wird immer dann von den Menschen nachgefragt, wenn Krisen eintreten, schwer einschätzbare Ereignisse bevorstehen oder auch geldpolitische Irrwege der Notenbanken eingeschlagen werden. Deswegen unterliegen die Edelmetalle auch spektakulären Aufschwüngen, die oftmals von intensiven Korrekturen begleitet werden. In der letzten Zeit ist insbesondere der Goldpreis stark angestiegen, was natürlich an der P(l)andemie und

Finanzsystem: Gold- und Silberpreis “explodieren”

Es war angesichts der P(l)andemie-Panik nur eine Frage der Zeit, bis die Preise von Edelmetallen ansteigen würden, denn der Papiermarkt bei Gold kann nur eine bestimmte zeitlang manipuliert werden und in einer echten Krise manifestiert sich die Forderung nach physischem Gold. Dabei ist zu beachten, dass die Mehrheit der Händler nicht zum Papier-Spot-Preis verkaufen, sondern

Goldpreis: 1.600 US-Dollar und höher – Wo geht der Weg hin?

Gold ist und bleibt ein Mittel zur Krisenvorsorge. Ein Mittel, Besitz in schwierigen Zeiten über dieselben zu bringen. Immer wieder habe ich darauf hingewiesen, dass Gold ansteigen muss, weil die Fundamentaldaten und die Krisen dieser Tage zwingend einen solchen Anstieg in sich tragen. Bereits im letzten Jahr sprang der Goldpreis um über 400 US-Dollar je

Finanzsystem: Eine bargeldlose Gesellschaft nutzt nur dem Establishment

Viele sehen den US-Dollar als die Währung der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) an. Viele denken, dass der US-Dollar gar der entscheidende Machtfaktor für die IGE ist und dass die Federal Reserve an der Spitze der globalistischen Pyramide steht. Aber das entspricht nicht der Realität. Der US-Dollar ist nur ein weiteres Werkzeug der Bankenkabale und Werkzeuge verlieren über

Manipulation am Edelmetall-Futuremarkt: JP Morgan-Banker bekennt sich vor Gericht schuldig

Ein Investmentbanker von JP Morgan hat sich dieser Tage schuldig bekannt, am Futuremarkt für Edelmetalle manipuliert zu haben. John Edmonds gab zu, Kunden von JP Morgan betrogen zu haben, weil diese so naiv waren zu glauben, dass an der COMEX und an anderen Börsen die Kunden fair behandelt werden: Als Teil seines Plädoyers gab Edmonds

Déjà-vu: Wie 2008 – Intensivierung der Manipulationen am Papiergoldmarkt

Die Handelsbewegungen am Papiergoldmarkt in London und New York in dieser Woche lassen den Schluss zu, dass der Preis für Gold durch die westlichen Zentralbanken nach unten gedrückt wird. Analog zu der Preisentwicklung 2008. Das Motiv ist aus meiner Sicht, einen steigenden Goldpreis zu verhindern. Denn ein solcher Anstieg, ein solches Signal würde den Märkten

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