Dow Jones: Absturz durch Verlust des AAA-Ratings der USA aufgrund der von Trump gewollten Grenzmauer?

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Das erste Mal seit 100 Jahren hat der Dow Jones am Mittwoch für 200 Börsentage in Folge die 4.000 Punkte Schallmauer durchbrochen. Einen solch hohen Stand konnte der US-Index bislang nie über so einen langen Zeitraum halten. Und diese 4.000 Punkte

US-Dollar-“Abverkauf”: China, Japan, Belgien, die Schweiz und Saudi-Arabien werfen Milliarden auf den Markt

Trotz der steigenden Aktienkurse und eines erstarkenden US-Dollars kurz nach der US-Wahl war meine Prognose, dass der US-Dollar nur einen kurzfristigen Höhenflug erleben wird, für viele nicht nachvollziehbar und aufgrund der damaligen Entwicklung nicht absehbar.
Doch zwischenzeitlich ist genau das eingetreten, wovon ich Ende November bzw. im Dezember mehrfach schrieb: der US-Dollar wird ausverkauft und im

Kurz eingeworfen: Demokraten drohen Trump mit Shutdown der Regierung

Im Artikel Reiner Zufall? Die zeitliche Abfolge der (finanz)politischen Großereignisse in den nächsten Monaten schrieb ich zum Ende des Aufschiebens der US-Schuldenobergrenze (US Debt-Ceiling Suspension) am 15. März:
Bereits 2015 standen die USA vor der wirtschaftlichen Situation, dass die US-Regierung eigentlich offiziell bankrott hätte anmelden müssen. Die Schuldenobergrenze limitiert die Summe, die die US-Regierung aufnehmen kann,

We The People

USA: Shutdown, aber nicht für die NSA

Seit Montagabend ist die ReGIERung der US(t)A(si) offiziell “heruntergefahren”. So zumindest eine wortwörtliche Übersetzung des “Shutdowns”. Doch “heruntergefahren” wurde natürlich nichts, was wichtig für das US-Regime ist. Bei CNN ist eine Aufstellung der betroffenen ReGIERungseinrichtungen online gestellt – hier ein kleiner Ausschnitt daraus:
Wir finden nur dritt-, maximal zweitrangige Einrichtungen, die vom “Shutdown” betroffen sind. Nicht

USA: Wenn es dem Präsidenten an den Kragen geht

Sollte am Montag in den US(t)A(si) zum Ende des Fiskaljahres kein neuer Haushalt verabschiedet worden sein, würde das sogar Auswirkungen auf die US-ReGIERung haben.
So müsste sich selbst Kriegsnobelpreisträger Obama mit weniger Bediensteten begnügen müssen als zu “Normalzeiten”. Während im sonstigen Tagesablauf 1.701 Menschen alles Mögliche dafür tun, dass das Weiße Haus “funktioniert”, müssten in einem

Die Schuldengrenze, die gar keine ist

Der US-Präsident Obama hat die Blockadehaltung der Republikaner in der Frage der Erhöhung der Schuldengrenze als “unverantwortlich” und deren Verhalten als “absurd” bezeichnet.
Wieder einmal geht es um die notwendig gewordene Erhöhung der Schuldengrenze, die derzeit bei 16,39 Billionen US-Dollar steht. Dass die USA de facto pleite sind und in keinster Weise besser dastehen als Griechenland

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