The Lesser of Two Evils?

In einem Kommentar von Hubert Wetzel in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung schreibt der Autor zur Wiederwahl Barack Obamas als US-Präsident:

Die Amerikaner haben Barack Obama nicht deshalb wiedergewählt, weil sie seine erste Amtszeit so grandios und überzeugend fanden. Er war im Vergleich zu Mitt Romney einfach das kleinere Übel.

Natürlich bedeutet eine Wahl immer die Entscheidung

Wählen wir den US-Präsidenten?

Zumindest könnte man den Eindruck gewinnen, wenn man sich die derzeitige Medienberichterstattung rund um die am 6. November anstehende US-Präsidentenwahl ansieht.
Kein Tag vergeht, an dem nicht neuer Lesestoff oder neues Bildmaterial zur US-Wahl produziert wird. In der Regel sogar mehrmals täglich neue Reportagen, Berichte, Artikel oder Meinungsbilder in ein und derselben Zeitung oder beim gleichen

Romney will Waffenlieferungen

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat sich in einer Wahlkampfrede in Lexington, Virginia dafür ausgesprochen, die syrischen Rebellen (wohl besser al CIAda) mit schweren Waffen zu beliefern.
Wie bereits bekannt unterstützen Saudi-Arabien und Katar die Terroristen in Syrien mit immensen Geld- und Waffenlieferungen. Nun will der mögliche neue US-Präsident Romney selbst aktiv eingreifen:

“Ich werde daran

Obama = Romney

Anfang November findet die Wahl des amerikanischen Präsidenten statt. Dabei können sich auf dem Papier die Bürger der USA für einen der beiden Kandidaten Barack Obama oder Mitt Romney entscheiden. Im Zwei-Parteien-Land USA “kämpfen” die jeweiligen Anhänger des republikanischen bzw. demokratischen Kandidaten erbittert gegeneinander an und führen dabei einen Wahlk(r)ampf der oftmals unter die Gürtellinie

Romney’s PR-Versuch

Mitt Romney hat seine Wahl für den Posten des Vize-Präsidenten bei einer erfolgreichen Wahl im November vorgestellt.Dabei handelt es sich um den Vorsitzenden des Handelsausschusses Paul Ryan, der unter anderem einen alternativen Haushaltsplan, das sogenannte “Ryan-Budget”, entwarf – Inhalt: Steuersenkungen für die Reichen, Steuererhöhungen für die Mittelschicht und die Armen. Eine schöne Wahl wie ich

Der US-Wahlkampf und Bin-Laden

Anscheinend muss der demokratische Präsident Barack Obama schwer um eine zweite Amtsperiode fürchten, wenn er versucht mit der angeblichen Ermordung im vergangenen Jahr von Osama Bin-Laden im Wahlkampf gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney zu punkten.
Wieder einmal muss Bin-Laden als Steigbügelhalter zur Macht herhalten, so wie bereits Georg W. Bush den von der CIA ausgebildeten

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