Donald Trump: Verweigern ihm die Delegierten auf dem Parteitag die Nominierung als Präsidentschaftskandidat?

Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Das kleinste Übel wählen.
Beide Sätze passen bestens auf die Wahlen unserer Anscheinsdemokratien. Egal, ob eine Wahl in Deutschland stattfindet oder in Österreich oder der aktuelle Präsidentschaftswahlkampf in den USA, eine direkte Wahl des Kandidaten durch die Bürger eines Landes wird den Bevölkerungen immer verwehrt. Immer finden Vor(aus)wahlen statt, so

Schuldenstreit in den USA

Kriegsnobelpreisträger Obama und seine ReGIERung erhalten anscheinend Unterstützung seitens der Republikaner beim Thema Schuldenobergrenze. So sollen die Reps bereit sein die Frist zur Klärung über eine Anhebung der Schuldenobergrenze um fast vier Monate zu verlängern. Damit hätte der notorische Schuldenmacher Obama bis 19. Mai Zeit um eine “Lösung” zu erarbeiten.
Wie ich bereits im Artikel Die

Obama = Romney

Anfang November findet die Wahl des amerikanischen Präsidenten statt. Dabei können sich auf dem Papier die Bürger der USA für einen der beiden Kandidaten Barack Obama oder Mitt Romney entscheiden. Im Zwei-Parteien-Land USA “kämpfen” die jeweiligen Anhänger des republikanischen bzw. demokratischen Kandidaten erbittert gegeneinander an und führen dabei einen Wahlk(r)ampf der oftmals unter die Gürtellinie

Ron Paul 2012

Dass die amerikanischen Mainstreammedien Ron Paul als republikanischen Kandidaten – wie auch im Wahlkampf 2008 – ignorieren, war nicht anders zu erwarten. Dass allerdings auch die hiesigen “Leitmedien” in ähnlicher Manier verfahren, verwundet dann doch etwas mehr.
Augenscheinlich muss es einen Grund geben, um Ron Paul sowohl in den USA als auch in Deutschland medial unter

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