Giftgasangriff in Syrien: Die Beweise, die gar keine Beweise sind – Oder doch nur russische Gegenpropaganda?

Das offizielle Narrativ des Westens und seiner Erfüllungsgehilfen in den Redaktionsstuben zum illegalen Angriff auf Syrien lautet, dass Damaskus einen Chemiewaffenangriff gegen die eigene Bevölkerung durchgeführt habe. Inzwischen ist dieses Narrativ so gut wie “entzaubert” und als klassische Lüge enttarnt worden. Dies dürfte auch der Grund sein, warum wir so gut wie nichts mehr in

Syrien: Der seit langer Zeit und von langer Hand geplante Krieg der USA gegen Damaskus

Verzweifelt versucht die westliche Hochleistungspresse, uns den illegalen und durch kein Recht der Welt gedeckten Angriff der USA, Frankreich und Großbritannien, hinter dem sich auch die anderen Erfüllungsgehilfen in Berlin und Co. stellen, als gerechtfertigt zu verkaufen.
Dabei wird von den Redaktionsstuben geflissentlich unterschlagen, dass bereits vor dem Jahr 2011 Washington, als die ersten “Proteste” in

Syrien: 30 ausländische Geheimdienstkräfte bei russischem Raketenangriff auf Aleppo getötet?

Die iranische Nachrichtenagentur FARS veröffentlichte am 21. September einen kurzen Bericht über einen russischen Raketenangriff auf einen Operations Room in der Nähe von Aleppo. Dabei sollen in diesem Operations Room 30 ausländische Mitarbeiter – laut der eigentlichen ersten Quelle, dem arabischen Ableger von Sputnik News – getötet worden sein. Die 30 Toten sollen dabei aus

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