Finanzsystem: Die Maßnahmen der Fed kommen zu spät und reichen nicht aus – aber das war von Anfang an der Plan

Viele Leser fragen mich in den letzten Wochen vermehrt, warum die Fed nun doch die Zinsen gesenkt hat und mittels Repo-Geschäften Stimulimaßnahmen anschiebt. Als ich meine Vorhersagen traf, dass die Fed keine Zinssenkungen mehr in diesem Jahr durchführen wird, schrieb ich jedoch immer noch dazu, dass es eine Ausnahme geben kann: wenn der Punkt der

Handelskrieg: Nur einem Tag nach der enttäuschenden Zinssenkung gibt Trump neue Strafzölle gegen China bekannt

Der Kampf zwischen Donald Trump und der Fed ist ein wichtiger Teil des Kabuki-Theaters. Und betrachtet man das aktuelle Geschehen rund um die Zinssenkung wird eines deutlich: die ineinander verwobenen Handlungen beider Parteien ist so offensichtlich, dass es fast schon körperlich weh tut.
Was will ich damit sagen? Wie erwartet, hat die letzte Entscheidung der Federal

Fed: Kleine Zinssenkung, aber die Märkte erwarte(te)n mehr

Dass die Federal Reserve nun eine Zinssenkung um 0,25% durchführen wird, mag auf dem ersten Blick meine Voraussage, dass es zu keinen Zinssenkungen kommen wird, widerlegen. Jedoch habe ich immer wieder davon geschrieben, dass die Fed ihre Straffungspolitik so lange durchführen wird, bis eine Umkehrung der aktuellen Geschehnisse nicht mehr durchführbar sein wird. Den Schaden,

Finanzsystem: Die wiederkehrenden Ablenkungsmanöver und 65 Milliarden US-Dollar Bilanzrückführung der Fed

Seit mehreren Monaten schreibe ich davon, dass die Gespräche zwischen der Trump-Administration und Nord-Korea nichts weiter als ein Kabuki-Theater sind und auch weiterhin nichts als ein reines Ablenkungsmanöver bleiben werden. Nord-Korea wird seine Nukleartechnologie bzw. -waffen nicht aufgeben oder aushändigen – und Trump, wie auch seine ihn kontrollierenden Bankeneliten, wissen das nur zu genau. Nord-Korea

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