Bilderberg-Konferenz in Dresden: Was bedeutet das für Deutschland?

Wie wir wissen, ist die Wahl des Konferenzorts eines Bilderberg-Treffens nicht nur symbolisch. Meist wird das Gastgeberland kurz danach bzw. in den darauf folgenden Monaten Schauplatz “irgendwelcher Verwerfungen oder anderer politischer Veränderungen”. Daher stellt sich unweigerlich die Frage, warum in diesem Jahr das Treffen der Bilderberger in Deutschland, noch dazu in Dresden stattfindet.
Ein Blick auf

Ukraine: Jazenjuk trifft sich diese Woche mit US-Oligarchen und dem IWF in Washington

Kurz nach der internationalen Schande, besser bekannt als das G7-Treffen in Bayern, wird eine neue Sitzung der Austeritätsbefürworter und Oligarchen auf amerikanischem Boden stattfinden, wo der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk die “ukrainische territoriale Integrität” und die “wirtschaftliche Zusammenarbeit” mit den Führern der Vereinigten Staaten und dem IWF diskutieren wird.
Das Treffen findet vom 8. bis 10.

Jürgen Trittin – Spitzenkandidat der Grünen und der Bilderberger

Ja, er will, so kommentiert die SZ in ihrer Online-Ausgabe die Entscheidung Tritti(h)ns sich als Spitzenkandidat für die nächste Bundestagswahl und damit als möglichen Vize-Kanzler aufstellen zu lassen.
Genau jener Trittin, der im Mai diesen Jahres bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz in Chantilly, USA teilgenommen hat und genau jener Trittin, der Deutschland als Staat lieber heute als

Bilderberger 2012: Bislang keine vollständige Agenda geleakt

Bislang gelang es den Inside-Sources von Bilderberg-Begleitern wie Jim Tucker, Alex Jones oder Daniel Estulin keine vollständige Agenda aus dem Konferenz-Hotel zu leaken.
Berichten zufolge sollen jedoch Themen wie Syrien, die Euro(pa)krise inkl. dem “nichtbilderbergkonformen Verhalten” Merkels und die Schaffung einer “Welt”-Zentralbank besprochen worden sein.
Sobald eine komplette Agenda geleakt wurde, werden wir diese inklusive einer sinnvollen

Bilderberg 2012: Blackout in den deutschen MSM

Wieder einmal schaffen es unsere deutschen Leitmedien die desjährige Bilderberg-Konferenz in Chantilly, Washington D.C. auszublenden. Während wie bereits berichtet selbst die stockkonservative Washington Times einen Artikel dazu veröffentlicht hat, schweigen sich unsere “Demokratieverfechter” wieder einmal zum Thema Bilderberg aus.
Da der Deutsche Matthias Nass im sog. Steering Committee der Bilderberger vertreten ist und gleichzeitig den Posten

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