Brexit: Das Zeitfenster schließt sich – Johnson will Austritt mit oder ohne Einigung

Liest man zwischen den Zeilen, kann man in unserer Hochleistungspresse immer die vom Establishment gewünschte Agenda erkennen – unabhängig davon um welches Thema es sich handelt. So auch beim Brexit. Das Narrativ, das uns hier “untergejubelt” werden soll, lautet hierbei: Johnson und seine “populistischen Brexit-Befürworter” werden Großbritannien aufgrund des “No Deals” in eine wirtschaftliche Katastrophe

London: “Es wäre schwierig für uns ‘Nein’ zu einem Angriff auf Syrien zu sagen, wenn uns die USA darum bitten würden.”

Wenn jemand eine bestimmte Stufe der Karriereleiter erklommen hat, kann man davon ausgehen, dass er entweder zu den 6% Psychopathen gehört, die jede Gesellschaft hervorbringt und/oder dass diese Person in irgendeiner Form erpressbar ist. Letzteres dürfte insbesondere für unseren politischen Apparat gelten.
Andrzej Łobaczewski gilt als Begründer der Politische Ponerologie, der in seinem gleichlautenden Buch (Untertitel

The Lesser of Two Evils?

In einem Kommentar von Hubert Wetzel in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung schreibt der Autor zur Wiederwahl Barack Obamas als US-Präsident:

Die Amerikaner haben Barack Obama nicht deshalb wiedergewählt, weil sie seine erste Amtszeit so grandios und überzeugend fanden. Er war im Vergleich zu Mitt Romney einfach das kleinere Übel.

Natürlich bedeutet eine Wahl immer die Entscheidung

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