Meinung: Die Demokratie ist (schon lange) tot

Mit dem am Wochenende bekannt gewordenen Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite dürfte es nun auch für den letzten offensichtlich sein, dass mit der “gesteuerten Corona-Pandemie” bestimmte Ziele verfolgt werden, die von den “Tagesschau- und heute journal-Sehern” wohl auch jetzt noch als Verschwörungstheorie tituliert werden. Dabei

Systemfrage: Ohne Austausch der handelnden Personen wird es kein Ende der Krise geben

In unserer Gesellschaft wird dieser Tage bewusst eine Dichotomie, eine Trennung in zwei Lager erzeugt. Politik und Hochleistungspresse nutzen die klassische Strategie des Divide et Impera dazu, zwei Gruppen zu schaffen, die diametral entgegengesetzter Meinung sind. Auf der einen Seite, diejenigen, die denken, dass der Corona-Virus ein “schreckliche Killervirus” ist – ähnlich der Pest –

Terrorismus: Die Fragenkomplexe, die nicht gestellt werden

Aufgeblähte Militärapparate. Abermilliarden für Rüstung, Überwachung und Stellvertreterkriege bzw. für die Unterstützung und Schaffung von moderaten Rebellen Terrorgruppen. Destabilisierung und Besetzung ganzer Staaten. Der militärisch-industrielle-mediale-agro-pharma Komplex hat aus seiner Sicht wahrlich alles richtig gemacht, wenn man auf die heutige Welt blickt. Die logische Folge davon ist, das, was wir tagtäglich auf den Straßen im Nahen/Mittleren Osten

Paris: IS und gelenkter Terror als staatliches Machtinstrument

Kinder im Sandkasten, die sich um ein Spielzeug streiten und dabei vielleicht aufeinander losgehen, werden von den Müttern und Vätern daran erinnert, dass Gewalt keine Lösung ist. Zumindestens sollte es so sein. Unsere Politdarsteller und unsere Hochleistungspresse scheint diesen eigentlich selbstverständlichen Hinweis auf den Satz “Gewalt ist keine Lösung” vollkommen ausgeblendet zu haben. Wie sonst

TTIP: Grundsätzliches Ja des EU-Parlaments – Hegelsche Dialektik par excellence

Man nehme ein überbordendes “Vertragsmachwerk” (These) im vollen Bewusstsein, dass dieses aufgrund seiner Vielsichtigkeit, Komplexität und vor allem aufgrund seiner schwammigen Formulierungen auf Widerstand stossen wird. Der Widerstand formuliert seine Antithese dazu, die bestimmte Punkte des “Vertragswerks” relativiert, ggf. abschwächt und klarer ausfoumuliert. Was man dann erhält ist die Synthese. Eine Verschmelzung aus These und

Gesellschaftskritik: Ist Gewalt die Norm?

Nachfolgender Screenshot der internationalen Inhalte von Google News wurde heute von mir um 11:09 Uhr gemacht: Man möchte schier in die Welt hinaus schreien, ob es noch etwas anderes als Gewalt, Mord, Totschlag und Machtansprüche gibt. Mir ist durchaus bewusst, dass dieser Screenshot nur eine Momentaufnahme ist. Doch glaubt irgend jemand ernsthaft daran, dass sich

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