Finanzsystem: Warum die Fed trotz schlechter Wirtschaftsdaten an ihrer Zinserhöhungspolitik festhalten wird

An der Börse ist eine halbe Wahrheit eine ganze Lüge. – André Kostolany (geb. 9. Februar 1906 in Budapest, Österreich-Ungarn; verst. 14. September 1999 in Paris)
Börse. Aktien. DAX. Dow Jones. NYSE. Begriffe, die in den letzten Jahren mit positiven Assoziationen bei vielen Menschen versehen sind, weil die Börse nur eine Richtung kannte: gen Norden. Dass die

Fed: Cui bono? Zinserhöhung(en) trotz sich weiter verschlechternder Fundamentaldaten

Seit der Gründung der Federal Reserve im Jahre 1913 hat der US-Dollar 98% seiner Kaufkraft eingebüßt. Ähnlich gelagert sieht es bei allen anderen Fiat Währungen aus, die von einer Zentralbank “gemanagt” werden – auch wenn sich dort aufgrund von Währungsreformen, späterer Gründung der jeweiligen Notenbank usw. der Kaufkraftverlust nicht ganz so krass darstellt. Letztlich gilt

Alan Greenspan: Es fehlt nur noch der Funke, der die Inflation zum Explodieren bringt

Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass der ehemalige Notenbankchef Alan Greenspan, der Architekt der US-Geldpolitik unter vier Präsidenten, mit einem erheblichen Marktereignis als Folge der Billionen von US-Dollar, die im Laufe der letzten Jahre in das System gepumpt wurden, rechnet. Laut Greenspan wird etwas Großes kommen.
Seine Kommentare wurden vom bekannten Rohstoff-Analysten Brien Lundin, der Greenspan

Systemfrage: Sehen wir bald ein neues Währungssystem?

Wo ist Schäuble?
Der bei Älteren bekannte Spruch “Wo ist Behle?” einmal leicht abgewandelt:
Wo ist Schäuble?
Normalerweise hört(e) und liest/lass man Bemerkungen, Interviews und Aussagen unseres Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble in der Vergangenheit im 5-Minuten-Takt, wenn es um den Euro, die Euro-Krise oder andere “Markt beeinflussende” Faktoren geht/ging. Doch zur Abkopplung des Schweizer Frankens vom Euro oder auch

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