Finanzsystem: Deutsche Bank streicht weltweit 18.000 Stellen

Die Deutsche Bank wird weltweit 18.000 Mitarbeiter entlassen. Angesichts dieses massiven Stellenabbaus stellt sich natürlich unweigerlich die Frage – auch wenn man sich die Entwicklung des größten deutschen Bankhauses in den vergangenen Jahren anschaut -, ob die Deutsche Bank den Weg von Lehman Brothers gehen wird?
Stand heute ist diese Frage schier nicht zu beantworten. Die

Finanzsystem: Ist die Deutsche Bank das neue Lehman Brothers?

Diese Frage mag auf den ersten Blick provokativ erscheinen, aber im Folgenden werde ich versuchen sie als gerechtfertigt darzustellen.
Die Deutsche Bank (DB) ist ungefähr dreimal größer als es Lehman Brothers (LB) zum Zeitpunkt ihres Zusammenbruchs war. Und wie 2008 würde ein Implodieren der DB eine Schockwelle durch das marode Finanzsystem schicken. Bereits seit September 2015

Bail-Out: Fannie Mae und Freddie Mac brauchen wohl nach Verlusten auf dem Derivatemarkt erneut staatliche Unterstützung

Fannie Mae und Freddie Mac, deren Versagen dazu beigetragen hat, dass der Immobilienmarkt zusammen gebrochen ist und damit die Wirtschaftskrise 2008 seinen Lauf nehmen konnte, sind wieder einmal in finanziellen Schwierigkeiten.
Die Gewinne der staatlichen Unternehmen nähern sich erneut der Null-Linie – dank Verlusten am Derivatemarkt in dem der größte Teil der Gelder der Hypothekenfinanzierer angelegt

Fluch oder Segen? Der einbrechende Ölpreis wird die globale Wirtschaft in Fetzen reißen

Wenn Sie auf ein “Schwarzer Schwan”-Ereignis warten, das die Weltwirtschaft verwüstet, dann müssen Sie nicht mehr länger warten. Während ich dies schreibe, ist der Preis für US-Erdöl auf 45,76 US-Dollar pro Barrel gefallen. Er ist damit um mehr als 60 US-Dollar pro Barrel seit Juni gefallen. Es gibt nur ein anderes Zeitfenster in der Geschichte,

Derivatemarkt und einbrechender Ölpreis: Die Rettung naht für die Banken

Im Artikel Ölpreis und Finanzkollaps: Wir werden die mit Rohstoff-Derivaten vollgesaugten Banken wieder einmal retten müssen ging ich bereits auf die Thematik ein, dass die US-Energie-Fracking-Firmen durch Absicherungen auf dem Derivate-Markt ihre Ölproduktion zu hohen Preisen abgesichert haben und somit das andere Ende dieser Geschäfte, sprich die Banken, den schwarzen Peter zugeschoben bekommen.
Ein schwarzer Peter,

Ölpreis und Finanzkollaps: Wir werden die mit Rohstoff-Derivaten vollgesaugten Banken wieder einmal retten müssen

Könnten schnell fallende Ölpreise ein Horrorszenario am Warenderivate-Markt auslösen? Die großen Wall-Street-Banken hattem nicht erwartet, dass die abstürzenden Immobilienpreise eine Implosion der hypothekarisch besicherten Wertpapiere im Jahr 2008 zur Folge haben würdem, und ihre Modelle haben auch keinen Rückgang des Ölpreises um mehr als 40 US-Dollar in weniger als sechs Monaten vohergesagt.
Wenn der Ölpreis auf

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