Brexit: Kein zweites Referendum – Kommt es zum “No Deal”?

Mit der gescheiterten Abstimmung über eine Einigung Großbritanniens mit der EU bzgl. des Brexits am vergangenen Donnerstag, hat sich meine Vorhersage, dass es zu keiner Einigung kommen wird, weil es den Interessen der Internationalisen/Globalisten/Eliten (IGE) aktuell zuwider läuft, bestätigt. Meiner Meinung nach wird es auch zu keiner solchen kommen und der Austritt Großbritannien wird mit

Brexit: Die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns eine Einigung zu erzielen steigt immer mehr

Immer wieder schrieb ich in den letzten Monaten davon, dass es zu keiner Einigung bzw. zu einem Vertrag zwischen Großbritannien und der EU bzgl. des Brexits kommen wird. Dass es vielmehr zu einer “No Deal-Entscheidung” und zu einer größeren Krise im Gefüge der EU kommen wird.
Meine Vorhersage beruhte auf der Tatsache, dass ein “No Deal-Szenario”

Kurz eingeworfen: “Harter Brexit” voraus – Alles nach Plan

Ende November schrieb ich – bezugnehmend auf ältere Einträge – im Artikel Brexit: Chaostage in London und warum es wohl zu keinem zweiten Referendum kommen wird, dass
Großbritannien mit einem “harten Brexit” die EU verlassen wird.
Mit der gestrigen, krachenden Niederlage über den von EU und Theresa May ausgehandelten Brexit-Vertrag im britischen Unterhaus, bestätigt sich meine zuvor

Brexit: Chaostage in London und warum es wohl zu keinem zweiten Referendum kommen wird

Im Zuge des Verkaufs ihres viel verspotteten Plans, Großbritannien aus der Europäischen Union heraus zu lösen, hat Premierministerin Theresa May am Donnerstag das gespielt, was sie als Trumpf betrachtet und den Abgeordneten erklärt, dass es nur zwei Alternativen gibt.
“Wir können wählen ohne Vereinbarung zu gehen”, sagte sie und machte eine Pause, um Wirkung zu erzielen,

George Soros: 400.000 Pfund um den Brexit doch noch zu verhindern

George Soros hat es mal wieder getan. Es mischt sich in die inneren Angelegenheiten eines Landes ein, in dem er einer Gruppierung Geld zukommen lässt. Konkret geht es um die um die Gruppe Best for Britain, die ganz nach den Vorstellungen des Establishments eine globalistische Antisouveränitätskampagne fährt. Kostenpunkt seitens Soros: 400.000 Britische Pfund um einen

Frankreich: Marine Le Pen und ihre Chancen bei der Stichwahl

In der ersten Wahlrunde am 23. April stimmten 21,3% der französischen Wähler für Marine Le Pen und die Front Nationale. 24,0% votierten für Emmanuel Macron, Ex-Rothschild & Cie.– und Investment-Banker, der am 6. April 2016 neu gegründeten Partei En Marche!.
Hinter diesen beiden landeten F. Fillon mit 20,0%, J.-L. Melenchon mit 19,6% und abgeschlagen B. Hamon mit

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