Gastbeitrag: Bilderberg-Konferenz 2019 in der Schweiz

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Bilderberg-Konferenz in Dresden: Was bedeutet das für Deutschland?

Wie wir wissen, ist die Wahl des Konferenzorts eines Bilderberg-Treffens nicht nur symbolisch. Meist wird das Gastgeberland kurz danach bzw. in den darauf folgenden Monaten Schauplatz “irgendwelcher Verwerfungen oder anderer politischer Veränderungen”. Daher stellt sich unweigerlich die Frage, warum in diesem Jahr das Treffen der Bilderberger in Deutschland, noch dazu in Dresden stattfindet.
Ein Blick auf

Massenmigration: Teil der Kriegsplanung

Willy Wimmer sprach bereits in mehreren Interviews davon, dass Flüchtlingsströme (deren Schaffung, Steuerung und Koordination) Teil der Kriegsplanung/-führung sind. Und dass solche Flüchtlingsströme gezielt genutzt werden, um a) das Land aus dem die Menschen fliehen zu destabilisieren/schwächen und b) das Land/die Region in die die Menschen flüchten ebenfalls zu destabilisieren.
In ähnlicher Weise äußert sich das

Jenseits von Bilderberg und Trilateraler Kommission: Die Globalisten haben ein Riesenproblem

Sie können Bilderberg, die Trilaterale Kommission, den Council on Foreign Relations, die Welthandelsorganisation, NAFTA, und die verschiedenen Handelsverträge, die kurz vor dem Abschluss stehen… Sie können all diese Rockefeller Globalistenorganisationen auf eine große gemeinsame Agenda reduzieren…
Aber es gibt ein Problem. Ein Problem für den Globalismus. Das ist zumindest das, was hinter den Kulissen von den

G7 und Bilderberg: Die Angst der Mächtigen vor der Öffentlichkeit

Dr. Daniele Ganser sprach letztens in einer Diskussionrunde davon, dass es neben den USA eine zweite Supermacht gibt. Er meinte damit nicht Russland, China oder die EU. Sondern er meinte damit uns. Sie, mich, uns alle, die Öffentlichkeit.
Wie richtig er mit seiner Einschätzung liegt, zeigt sich für mich darin, wenn man den Aufwand betrachtet, der

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