Finanzsystem: Von neuen Sanktionen gegen Nord-Korea und inversen Renditen

Am 3. Mai 2018 veröffentlichte ich den Artikel Nord-Korea: Warum die Friedensgespräche scheitern werden – Syrien und der Iran als Fallbeispiele. Unter anderem schrieb ich damals:
Nord-Korea wird dieser Forderung also nicht nachkommen. Die IGE [Internationalisten/Globalisten/Eliten] werden noch stärker auf dieser Forderung beharren, was dazu führt, dass sich Nord-Korea von den Gesprächen zurückziehen, sie mehrfach verschieben

Finanzsystem: US-Notenbank setzt ihre Bilanzrückführung bis ins 4. Quartal fort

Wenig überraschend legt die Hochleistungspresse ihr Hauptaugenmerk bzgl. der Fed-Sitzung am vergangenen Mittwoch auf das Thema der Zinserhöhungen – so wie sie es seit nunmehr sechs Monaten getan hat. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass die Zinsen bzw. Zinsschritte nur die “zweitgrößte Gefahr für die Aktienblase” darstellen.
Seit mehreren Monaten schreibe ich davon, dass die größte Gefahr

Finanzsystem: Die wiederkehrenden Ablenkungsmanöver und 65 Milliarden US-Dollar Bilanzrückführung der Fed

Seit mehreren Monaten schreibe ich davon, dass die Gespräche zwischen der Trump-Administration und Nord-Korea nichts weiter als ein Kabuki-Theater sind und auch weiterhin nichts als ein reines Ablenkungsmanöver bleiben werden. Nord-Korea wird seine Nukleartechnologie bzw. -waffen nicht aufgeben oder aushändigen – und Trump, wie auch seine ihn kontrollierenden Bankeneliten, wissen das nur zu genau. Nord-Korea

US-Wirtschaft: Von der Lüge einer wirtschaftlichen Erholung und einer Umkehr der Fed-Politik

Die USA befinden sich in den Anfängen einer Rezession – auch wenn die offiziellen, manipulierten Wirtschaftsdaten noch eine andere Sprache sprechen. Wobei ehrlich gesprochen, weder die USA noch der Rest der Welt nach der Krise von 2008 die Rezession wirklich hinter sich gelassen haben. Nur die künstlichen Stimulimaßnahmen der Zentralbanken (Quantitative Easing, Zinsen Nahe Null)

Fed-Politik: Zwischen gewünschter Wahrnehmung und zu erwartender Realität

Dass die Federal Reserve ein Manipulator erster Güte ist, zeigen nicht nur die Aktienkurse der letzten Jahre (Quantitative Easing, Anleihenankäufe, usw.), sondern auch die Interpretation der sogenannten Fed Minutes, den kurz gehaltenen Stellungnahmen der US-Notenbank zur aktuellen Einschätzung der ökonomischen Gesamtlage.
So auch bei der neuesten “Ausgabe”, in der wir eindeutig die geführte Hand der Propaganda

USA: Während die Fed von einer starken US-Wirtschaft spricht, bricht der Immobilienmarkt weiter ein

Die Zahl der US-Immobilienkäufe ist im Dezember vergangenen Jahres so niedrig gewesen wie zuletzt vor fünf Jahren:
Die Verträge zum Kauf von zuvor noch im Besitz befindlicher Eigenheime gingen im Dezember zurück, teilte die National Association of Realtors am Mittwoch mit. Dies war ein weiteres Zeichen der Schwäche des Immobilienmarktes.
Der ausstehende NAR-Index für Eigenheimverkäufe ging auf

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