Kurz eingeworfen: EZB und Fed – alles nach Plan

Wie in zahlreichen Artikeln und vor nun doch schon ein paar Monaten von mir vorausgesagt, kassiert die EZB Ende des Jahres ihr Stimuliprogramm ein, während gleichzeitig die Fed ihre Zinserhöhungen fortsetzt. Beides wurde von den Mainstreamlern bzw. einigen Kritikern als völlig abwegig hingestellt, dass die EZB auch nur einen Gedanken daran verschwenden würde bzw. dass

Finanzsystem: Die Notenbanken werden den nächsten Crash nicht mehr aufhalten

In den letzten Monaten haben die wichtigsten Zentralbanken der Welt ihren Sprech verändert. Gerade wenn man die Äußerungen von Fed und Co. im Vergleich zu den Vorjahren betrachtet, erkennt man, dass die Notenbanken ihre Anmerkungen gegenüber der Öffentlichkeit entscheidend verändert haben.
Nehmen wir die EZB als Beispiel für diese “Anpassungen”. Offizielle in Frankfurt weisen vermehrt auf

Fed-Bilanzreduzierung: Das bewusste Abschalten der Lebenserhaltungsmaßnahmen für das Finanzsystem

Als Mitte 2013 die Federal Reserve (Fed) Überlegungen anstellte, ihre “quantitative Lockerung (quantitative easing, QE)” herunterfahren zu wollen, war der allgemeine Tenor der Analysten (sowohl im Mainstream als auch bei alternativen Beobachtern), dass die Fed diesen Schritt niemals tun würde. Manche sprachen gar davon, dass es die Fed “nicht wagen würde” ein solches Programm wirklich

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