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Lockdown 2.0: Der fortgesetzte MassenmordLesezeit: 4 Minuten

Hunger - Bildquelle: Pixabay / billycm; Pixabay License

Hunger – Bildquelle: Pixabay / billycm; Pixabay License

Mit dem gestrigen Beschluss eines nicht vom Grundgesetz gedeckten Gremiums aus den Ministerpräsidenten der Bundesländer und der Bundeskanzlerin, eine erneute Ausgangssperre ab kommenden Mittwoch deutschlandweit durchzuführen, die bei Weitem nicht per 10. Januar 2021 beendet sein wird, sondern aus meiner Sicht bis mindestens Ende März verlängert werden wird, wird einmal mehr ersichtlich, dass es NIE um die Gesundheit der Menschen, um politische Glaubwürdigkeit oder schlichtweg um einen ernstgemeinten Versuch Todesfälle zu vermeiden geht.

Abgesehen von der sich stetig mehr durchsetzenden Sichtweise, dass der Nachweis eines angeblich tödlichen Virus nicht geleistet werden kann (oder auch will), hat sich an der “pandemischen Grundausrichtung” nichts geändert. Und doch will sich keiner der politischen Erfüllungsgehilfen mehr an das eigene Geschwätz vor wenigen Wochen erinnern:

Spahn bricht sein Lockdown-Versprechen: “Man würde mit dem Wissen von heute keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht nochmal passieren.”

Oder “erinnert” sich gar an die eigenen Stellungnahmen:

Altmaier im WELT-Interview: “Wir haben bemerkt, dass Einkaufen in Geschäften nicht der Infektionsgrund ist.”

Dass die erneuten massiven Zwangsmaßnahmen, vor denen ich im Übrigen seit Monaten warne, die existenzielle Vernichtung Zehntausender, wenn nicht gar Hunderttausender, bedeutet, ist diesen Politdarstellern im Auftrag der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) vollkommen gleichgültig. Wie in der ersten Änderung des Infektionsschutzgesetzes verankert, wird diese P(l)andemie erst enden, “bis wir wirklich einen Impfstoff haben (Angela Merkel, Anfang April)”. Doch selbst wenn sich die Menschen gegen einen nichtexistenten Virus mittels eines hochgefährlichen, teleskopierten und nicht durchgetesteten “Impfstoffs” impfen lassen würden, wäre aus politischer Sicht die P(l)andemie nicht zu Ende. Denn sie ist integraler Bestandteil zur Steuerung und Manipulation der Massen im Zuge der Implementierung des “Großen Neustarts”, an dessen Ende die gleichen Protagonisten in den Führungsebenen sitzen wollen wie bisher. Die IGE und ihre politischen Umsetzer haben erkannt wie gut die Panik und Angst vor einem “nicht greifbaren Feind” funktioniert und werden schon aus diesem einfachen Grund nicht das “Ende dieser Pandemie” einläuten, bis sie ihre Agenden durchgezogen haben.

Dabei spielt es auch überhaupt keine Rolle, dass mit dem erneuten Schließen der Wirtschaft (nicht nur in Deutschland) der bereits jetzt stattfindende Massenmord fortgesetzt und verschlimmert wird.

Wenn der Norden Schnupfen hat, liegt der Süden auf der Intensivstation.

Die heute vorherrschenden Interdependenzen bringen es mit sich, das bei einer ökonomischen Schwäche der Industrieländer im Norden, die Entwicklungsländer im Süden massive Probleme (Versorgung, Ökonomie, …) erleiden. Bereits aufgrund des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 ist nach Information des Netzwerks Oxfam die tägliche Todesrate 2020 aufgrund von Hunger auf 12.000 Menschen gestiegen:

In Folge der COVID-19-Pandemie könnten bis zum Jahresende täglich weltweit bis zu 12.000 Menschen an Hunger sterben, möglicherweise sogar mehr als an der Krankheit selbst.
[…] Oxfams Bericht “The Hunger Virus” zeigt, dass in diesem Jahr 121 Millionen Menschen infolge der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie wie Massenarbeitslosigkeit, Unterbrechung der Nahrungsmittelversorgung und rückläufigen Hilfsgeldern, an den Rand des Verhungerns getrieben werden könnten.

Doch liest man in der Hochleistungspresse von dieser Tatsache? Nehmen sich unsere Politdarsteller dieser Thematik an? Und welche Folgen wird ein erneutes “Komplettherunterfahren der Wirtschaft” auf diese Menschen haben? Wie viele Opfer werden aufgrund dieses fortgesetzten Massenmordes zu beklagen sein? Oder sind diese Menschen in den Augen der IGE und der Politdarsteller “unwichtig” (eine rhetorische Frage, ich weiß)?

Während auch bei uns die euphemistisch als Kollateralschäden bezeichnete Opfer dieser P(l)andemiepolitik zur Umsetzung der feuchten Träume der IGE unter den Tisch fallen, wird alles dafür getan diese “Covid-19-Hungerfolgetoten” medial zu unterdrücken. Passt es doch überhaupt nicht zur angeblichen “Fürsorge” und dem angeblichen “Schutz” der Menschen vor den “Folgen eines grassierenden Virus”.

Zudem ist es ja aus Sicht der IGE “äußerst passend”, dass man damit weitere Flüchtlingsströme “generieren” kann. Zufall? Ich denke nicht…

Quellen:
Spahn bricht sein Lockdown-Versprechen: “Man würde mit dem Wissen von heute keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht nochmal passieren.”
Altmaier im WELT-Interview: “Wir haben bemerkt, dass Einkaufen in Geschäften nicht der Infektionsgrund ist.”
Merkel zur Corona-Lage – „Pandemie wird nicht verschwinden, bis wir wirklich einen Impfstoff haben“
Neue Hunger-Epizentren durch Covid-19: Mehr Menschen könnten verhungern, als am Virus sterben

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10 Antworten

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  1. 14. Dezember 2020

    […] Lockdown 2.0: Der fortgesetzte Massenmord (Lockdown 2.0: The prolongued genocide) *sehr in Gänze zu empfehlen. (d) […]

  2. 18. Dezember 2020

    […] Lockdown 2.0: Der fortgesetzte Massenmord — konjunktion […]

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