Kurz eingeworfen: Infratest dimap – Deutsche wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen

Einer Umfrage von Infratest dimap für die ARD zufolge sprechen sich 50% der Deutschen dafür aus mehr Flüchtlinge aufzunehmen. 44% der Befragten waren dagegen. Wie üblich bei solchen Umfragen wurden 1.000 Bürger befragt, um – nach den Vorgaben der Meinungsforscher – einen repräsentativen Querschnitt zu bekommen.

Neben dem Spiegel hat auch T-Online diese dpa-Meldung auf ihrem Portal online gestellt und zudem eine eigene Umfrage dazu gestartet:

T-Online Umfrage – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.t-online.de (Stand: 13:29 Uhr, 24. April 2015)

Hier zeigt sich seltsamerweise ein konträres Bild, wenn sich 94% von annähernd 22.000 Befragten (Stand: 13:29 Uhr, 24. April 2015) gegen die weitere Aufnahme von Flüchtlingen aussprechen. Natürlich kann man jetzt sagen, dass Online-Befragung manipulierbar sind – wie auch der Hinweis von T-Online zeigt:

Diese Nutzerumfrage ist nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Online-Umfragen sind einem hohen technischen Missbrauchsrisiko ausgesetzt, die Ergebnisse dieser Umfrage könnten eventuell von Dritten manipuliert worden sein.

Flüchtlingsdrama: Warum reden wir nicht über die wahren Ursachen?

Eines vorab:
Jeder tote Flüchtling ist ein toter Flüchtling zuviel. Ich glaube diesen Satz, wird und kann jeder unterschreiben, der Mitgefühl, Empathie und Gerechtigkeitssinn empfindet.

Beim gestrigen EU-Gipfel wurde angesichts von hunderten ertrunkenen Flüchtlingen beschlossen, dass man zukünftig weitere Schiffe, Flugzeuge und Helikopter bereit stellen wird, um die Bootsflüchtlinge zu retten. Zudem gibt es mehr Geld für die EU-Grenzschutzmissionen Triton und Poseidon – monatlich 9 Millionen Euro.

Soweit der offizielle Sprech und soweit auch die offiziellen Pressenachrichten.

Natürlich haben die Politdarsteller, wie auch die “Qualitätspresse” eines komplett in ihren “Überlegungen und Artikeln” – na ja, ich will mal gnädig sein – “vergessen”: Die wahren Ursachen für die Flüchtlingswellen zu nennen!

In so gut wie keinem Artikel, von offizieller Seite der EU ganz zu schweigen, finden wir die wahren Gründe für die explodierenden Flüchtlingszahlen. Wieder einmal versuchen die Politdarsteller mit einem Heftpflaster eine schwellende Wunde, die sie selbst mitverursacht haben, zu verarzten. Wieder einmal hören, lesen und sehen wir nichts darüber, dass sich diese Menschen doch nur aus einem einzigen Grund auf diese gefährliche Reise begeben: Die Zerstörung der eigenen Lebensgrundlage durch den Westen.

Kurz eingeworfen: Die NSA soll noch mehr Befugnisse bekommen

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Ach ja, der NSA-Skandal, Snowden, Neuland, Merkels Handy. Was wurde vor zweieinhalb Jahren nicht alles geschrieben und geschimpft. Konsequenzen daraus? Keine.

Und selbst ein erneuter medialer, aber folgenloser Aufschrei bleibt diesesmal regelrecht im Halse stecken, obwohl sich die NSA gerade anschickt ihre Befugnisse auszudehnen.

Mit den Gesetzesvorlagen Protecting Cyber Networks Act (H.R. 1560) und Cybersecurity Information Sharing Act (S. 754) stehen die nächsten beiden Unterdrückungsmechanismen bereit. Eines der Hauptziele der neuen Gesetze ist es, die Folgen für Unternehmen zu eliminieren, die private Informationen ihrer Nutzer mit der Regierung teilen. Das Gesetz bezeichnen das im klassischen Neusprech als “Haftungsschutz”.

Was wirklich dahinter steckt, beschreiben US-amerikanische Datenschützer so, dass das Gesetz

Systemfrage: Ein letzter Blick auf die reale Wirtschaft, bevor sie implodiert – Teil 6 – Lösungen

Der erste Teil der Artikelserie ist hier (englisches Original) bzw. hier (deutsche Übersetzung) zu finden.
Der zweite Teil der Artikelserie ist hier (englisches Original ) bzw. hier (deutsche Übersetzung) zu finden.
Der dritte Teil der Artikelserie ist hier (englisches Original) bzw. hier (deutsche Übersetzung) zu finden.
Der vierte Teil der Artikelserie ist hier (englisches Original) bzw. hier (deutsche Übersetzung) zu finden.
Der fünfte Teil der Artikelserie ist hier (englisches Original) bzw. hier (deutsche Übersetzung) zu finden.

Alle Probleme, alle Krisen haben mindestens eine Lösung, wenn nicht viele Lösungen. Es gibt keine solche Sachen wie ein nicht zu gewinnendes Szenario. Einige mögen nicht intelligent genug sein oder den Mut haben das zu sehen, aber die Lösung ist immer da und wartet darauf entdeckt zu werden. Der einzige Kampf, der nicht gewonnen werden kann, ist der Kampf in dem der Feind die Regeln bestimmt und wir dummerweise dessen Regeln respektieren. Das Leben ist kein Schachspiel und ein Mensch kann sich entscheiden, mehr als eine Schachfigur zu sein – wann immer er den Mut hat dies zu tun.

Kurz eingeworfen: Australien als Blaupause für Zwangsimpfungen?

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Vaccine objection will no longer be an exemption category. Families with children that do not have a medical exemption (medical contraindication or natural immunity certified by an immunisation provider) will not receive [federal funds for] CCB, CCR, and the FTB Part A end of year supplement for that child (except for children under 12 months for the FTB Part A supplement).
(Impfeinwand wird kein Ausnahmegrund mehr sein. Familien mit Kindern, die nicht über eine medizinische Befreiung (medizinische Kontraindikation oder natürliche Immunität, die durch einen zertifizierten Immunisierungsanbieter bestätigt ist) verfügen, werden für das Kind keine [Bundesmittel für] CCB , CCR und FTB Teil A Jahresendunterstützung (außer für Kinder unter 12 Monaten für die FTB Teil A Untertützung) erhalten.)

Sozialleistungen gekoppelt an der Bereitschaft seine Kinder oder sich selbst zu impfen. Kann es ein klareres Anzeichen für totalitäre Tendenzen in einer Gesellschaft bzw. in einem Gesellschaftssystem geben?

Citigroup-Banker: “Ein Bargeldverbot ist die einzige Lösung für das Problem der Negativzinsen.”

Wie jeder inzwischen weiß, sind das Hauptinstrument der US-Notenbank im Wirtschaftskrieg extrem niedrige Zinsen und damit extrem billiges Geld für große Institutionen mit Hilfe der umstrittenen quantitativen Lockerung (quantitative easing, QE).

Nun hat das Klima des “Wie niedrig kann es noch werden” negative Zinsen geschaffen, was nicht nur bedeutet, dass viele Investitionen keinen Ertrag mehr generieren, sondern auch dass das Sparen Geld kostet.

Willem Buiter 1984 – Bildquelle: Wikipedia / Professor Willem H Buiter, 1984

Der bekannte Citigroup-Ökonom William Buiter sagt, die Lösung für diesen auf den Kopf gestellten Markt liegt darin die Attraktivität der normalen Zahlungsmittel, wie Bargeld, zu verringern, da es den Manipulationen der Zentralbanken “Probleme verursacht”: