Schlagwörter: unterdrückung
Unabhängig davon, wie sehr die Macht von Regierungen eingeschränkt ist, unabhängig davon, ob diese Macht verteilt ist – solange es Formen der Regierungen wie in unserem heutigen System gibt, kann es keine Freiheit geben. Ich verstehe vollkommen, dass die meisten vor einer solchen Aussage zurückschrecken und sofort lautstark betonen, dass der Staat ein „notwendiges“ Übel sei, aber wie kann das Böse jemals „notwendig“ sein?
Der Fluch der Gesellschaft lebt und atmet im Nebel des Kollektivismus. Der Kollektivismus ist das Wesen des Nationalismus, und der Nationalismus ist das Wesen der unverantwortlichen Unterstützung des Bösen. Wenn sich Menschen in der Masse versammeln, gehen intellektuelle Erkenntnis und moralische Vernunft verloren. Niemand kann vom Bösen ausgenommen werden, nur weil er dieses Böse nicht physisch ausübt. Die Unterstützung eines Systems, das nur Böses und autoritären Wahnsinn hervorbringen kann, unterscheidet sich kaum von der direkten Teilnahme an diesem unmoralischen Herrschaftssystem und macht einen somit für den Terror verantwortlich, den es verursacht.
Wäre ich schwach, würde ich um Vergebung für meine brutale und anklagende Offenheit bitten, aber ich brauche keine Vergebung und wünsche mir auch keine. Ich gehe davon aus, dass es buchstäblich immer meine einzige Absicht ist, die Wahrheit zu sagen, ungeachtet jeglicher Feindseligkeit oder verletzter Gefühle, die dadurch hervorgerufen werden mögen. Ich werde niemals Kompromisse eingehen oder die Wahrheit abschwächen, um Schwäche, Feigheit oder erbärmliche Opferhaltungen zu beschönigen.
Man fragt sich, wie wir dahin gekommen sind, wo wir heute stehen: eine Gesellschaft aus unkritischen Menschen, ja sogar Nicht-Denkern schlechthin, die sich auf den Staat verlassen wie auf einen Elternteil oder Gott und vollständig von diesem gescheiterten System aus Korruption, Indoktrination und Kontrolle über jeden Aspekt des Lebens abhängig sind.
Wenige Leser dürften sich daran erinnern, dass vor einem Jahr das Internet wegen einer Abschlussrede des Kickers Harrison Butker von den Kansas City Chiefs am Benedictine College, einer privaten katholischen Hochschule für Geisteswissenschaften in Kansas, in Aufruhr war. Die Rede verbreitete sich viral, weil er Abtreibung, den Pride Month, COVID-19-Lockdowns und die Tyrannei von Diversität, Gerechtigkeit und Inklusion anprangerte.
Seit über einem Jahrzehnt können wir eine offene globalistische Besessenheit bzgl. des chinesischen Regierungsmodells erkennen – eine Liebesaffäre, wenn man so will. Viele führende Befürworter der globalen Zentralisierung, darunter Henry Kissinger und George Soros, haben China in der Vergangenheit gelobt und angedeutet, dass das kommunistische Land zu einem wichtigen Akteur...