USA vs. Europa: Trump droht mit weiteren Strafzöllen – Eskalation voraus?

Seit mehreren Monaten schreibe ich davon, dass der Handelskrieg kein Ende finden und unvermindert fortgesetzt werden wird. Die Gespräche mit China wurden gefühlt bereits zum Hundertsten Mal vertagt und im Falle Europa hat sich eine “neue Entwicklung” ergeben: Trump will die Strafzölle verschärfen.
Der US-Präsident und seine Streitigkeiten mit den ehemals wichtigsten Vebündeten sowie mit China

Handelskrieg: Unsicherheit an den weltweiten Märkten nimmt weiter zu

Handelskriege und Sanktionen sind wie eine Art Schach auf Steroide – ein Spiel bei dem es aber um Leben und Tod geht. Mit jeder Verschärfung der Sanktionen nehmen zugleich die Spannungen zwischen den Kontrahenten zu. Einen Gewinner gibt es in der Regel dabei nie.
Der Handelskrieg zwischen den USA und China hatte bereits im letzten Jahr

Handelskrieg: US-Wirtschaftsberater des Weißen Hauses äußert Zweifel über positiven Verlauf der Gespräche mit China

Der Monat März rückt immer näher. Und aktuell scheint es nicht so zu sein, dass die Handelsgespräche zwischen den USA und China bis dahin von Erfolg gekrönt sein werden. Geschieht kein Wunder mehr (bezogen auf eine wundersame Veränderung des Narrativs), wird es zu keiner wesentlichen Vereinbarung kommen, um die nächsten “Strafzollschritte” zu verhindern.
Sieht man den

US-Wirtschaft: Über einen fortgesetzten Shutdown und eine Verschärfung des Handelskrieges mit China

Das globalistische Narrativ ist geprägt von einem bestimmen Verhaltensmuster und einer ausgeprägten Motivation. Beides ermöglicht es uns Vorhersagen über die nächsten Schritte der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) zu treffen. Und auch das aktuelle Szenario rund um die Schließung der US-Regierungsgeschäfte (Shutdown) ist davon keine Ausnahme.
Jerome H. Powell, Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve, warnte am Donnerstag, dass ein

Handelskrieg USA-China: 90-Tage-Schonpause, aber in der Sache selbst keine Bewegung

Am Wochenende fand die G20-Konferenz in Buenos Aires statt. Unter anderem mit einem Gespräch zwischen USA und China, in das viele Marktteilnehmer ihre Hoffnungen gesteckt hatten. Dass es dabei zu keiner Annäherung zwischen den beiden Parteien im Handelsstreit kam, war zu erwarten. Zwar wurde eine dreimonatige Verschiebung der 25%-Erhöhung der US-Strafzölle vereinbart, aber ansonsten blieben

US-Staatsanleihen: China wirft im September 14 Milliarden auf den Markt

Wie jetzt veröffentlichte Zahlen zeigen, hat China im September eine der größten Monatstranchen an US-Staatsanleihen auf den Markt geworfen. Pekings Depot an US-Papieren hat damit den stärksten Abverkauf seit Januar 2018 erlebt. Der Verkauf muss als Reaktion auf den Handelskrieg mit den USA bewertet werden, um damit die eigene Währung gegenüber dem US-Dollar stabilisieren zu

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