Weltwirtschaft: Umfragen belegen, “schwere Zeiten stehen bevor”

Zwei aktuell Umfragen zeigen, dass das Geschäftsklima (und die Erwartungen) so tief wie seit 10 Jahren nicht mehr sind. Beide wurden am vergangenem Montag veröffentlicht und belegen vielmehr, dass wir als Exportnation keineswegs – wie uns das Flaggschiff der Propaganda in Deutschland weismachen will – “einer Rezession knapp entgehen”.
Zahlreiche Berichte zeigen, dass sich insbesondere die

Rezession: Der wahre Grund, warum wir davon plötzlich in den Medien lesen

Will man die Hochleistungspresse und ihre Handlungen verstehen, ist es wichtig zu begreifen, dass diese bei Bedarf und zum genehmen Zeitpunkt durchaus wahrheitsgetreu berichtet. Meist wird aber diese Wahrheit, diese Realität in Lügen gehüllt oder viel zu spät der Öffentlichkeit präsentiert als dass sie dann noch nützlich für den gemeinen Bürger sein könnte. Alternative Medien

Deutschland: Rezession voraus

Stehen wir vor einem neuen Lehman-Moment? Nicht nur im Hinblick auf die Lage bei der Deutschen Bank?
Deutschland als wichtigste Säule der Wirtschaft innerhalb der EU hat mit der mehr oder weniger bankrotten Deutschen Bank, der eingebrochenen Industrieproduktion und der anhaltenden, aber medial unterdrückten Migrantenthematik mehr als nur ein Problem. Es ist nur eine Frage der

Finanzsystem: Das plötzliche mediale Auftauchen der Rezession

Plötzlich, fast aus dem Nichts kommend, finden wir in der Hochleistungspresse das bislang tunlichst vermeidete Wort Rezession. Ein kurzer Blick auf die Suchergebnisse diverser Suchmaschinen zeigt ein einheitliches Bild, das sich seit ein paar Tagen verfestigt:
Fast möchte man erleichtert aufschreien und sagen: Endlich! Dass sich die Weltwirtschaft nicht erst seit gestern oder vorgestern merklich “abgekühlt”

Weltwirtschaft: Nissan entlässt weltweit 12.500 Mitarbeiter

Nissan hat dieser Tage bekannt gegeben, dass das japanische Unternehmen weltweit 12.500 Mitarbeiter entlassen wird, nachdem die Profite um 98,5% eingebrochen sind. Der Autohersteller wird zudem bis 2022 seine Produktionskapazitäten um 10% abbauen, weil die Verkaufszahlen in den Hauptabsatzmärkten weiterhin fallen.
Die 12.500 Mitarbeiter entsprechen 9% der Gesamtbelegschaft Nissans und die Bekanntgabe erfolgt bereits vor der

US-Wirtschaft: Der nächste Indikator zeigt eine Rezession an

Auch wenn der Blick der Finanzmedien immer auf den Aktienbereich als “Indikator” für den Zustand der (Welt-)Wirtschaft gerichtet wird, wissen Leser dieses Blogs, dass genau jene Aktienindices eben keinerlei Aussagekraft besitzen, wenn es um die Beurteilung des Gesundheitszustandes einer Wirtschaft geht.
Jetzt ist ein weiterer Rezessionsindikator auf rot gesprungen und wieder muss man schon dezidiert danach

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