Großbritannien: Was hat Covid-19 mit einem möglichen “No Brexit”-Deal zu tun?

Die Konvergenz eines möglichen Vorgehens der Welthandelsorganisation (WTO) zusammen mit der EU gegen Großbritannien und die Covid-19-Zwangsmaßnahmen Londons führen dazu, den wirtschaftlichen Druck, dem Großbritannien derzeit ausgesetzt ist, im Bezug auf den nach wie vor nicht geregelten Brexit zu verstärken. Mit den zunehmenden Folgen der wirtschaftlichen Verwüstungen, die durch den selbst verhängten Lockdown Londons hervorgerufen

Brexit: Großbritannien hat offiziell die EU verlassen – Und doch gehen die Wirtschaftsverhandlungen weiter

Während der Coronavirus aktuell die Schlagzeilen beherrscht, hat Großbritannien von gestern auf heute Nacht die Europäische Union verlassen. Wie von mir seit Monaten geschrieben und vorhersagt, ohne eine echte Einigung. Natürlich wird die Hochleistungspresse weiterhin behaupten, dass es “technisch gesehen kein ‘No Deal’-Brexit ist”, weil die Gespräche bezogen auf die wirtschaftlichen Aspekte noch fortgeführt werden.

Brexit: Das Zeitfenster schließt sich – Johnson will Austritt mit oder ohne Einigung

Liest man zwischen den Zeilen, kann man in unserer Hochleistungspresse immer die vom Establishment gewünschte Agenda erkennen – unabhängig davon um welches Thema es sich handelt. So auch beim Brexit. Das Narrativ, das uns hier “untergejubelt” werden soll, lautet hierbei: Johnson und seine “populistischen Brexit-Befürworter” werden Großbritannien aufgrund des “No Deals” in eine wirtschaftliche Katastrophe

Brexit: Boris Johnson will das Parlament abberufen, um einen weiteren Aufschub zu verhindern

Das britische System aus Parlament, Königshaus, Unter- und Oberhaus ist für einen Nichtbriten schwer zu durchschauen. Wer, wann, welche Rechte und Pflichten hat. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann der britische Premierminister (aktuell Boris Johnson) die Autorität der Queen dazu nutzen, um “Befürworter für einen EU-Verbleib im Parlament” daran zu hindern, dass diese

John Bolton: USA sprechen sich für einen “No Deal”-Brexit aus

Man kann wohl kaum von einer Überraschung sprechen, dass sich der Kriegshetzer und Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, für einen “No Deal”-Brexit ausspricht. Bereits im März diesen Jahres warnte ich davor, dass ein “No Deal”-Brexit die wahrscheinlichste Option ist und dass der Aufstieg des “Populismus” in den USA, Großbritannien und in Resteuropa von den

Brexit: Die Wahrscheinlichkeit eines “No Deals” nimmt weiter zu

Obwohl Boris Johnson öffentlich gesagt hat, dass er kein “No Deal”-Szenario erwartet, wenn Großbritannien sein nächstes Brexit-Ultimatum im Oktober reißt, gehe ich derzeit davon aus, dass genau das passieren wird. Ein “No Deal” ist einer der finalen Auslöser, die ich bereits als Ereignisse definiert habe, hinter denen sich die Internationalisten/Globalisten/Eliten( IGE) verschanzen können, wenn es

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