Aktienmärkte: Zurück zur Realität – G20-Gipfel und Powells Rede verpuffen ohne dauerhafte Wirkung zu zeigen

Vor zwei Tagen schrieb ich im Artikel Handelskrieg USA-China: 90-Tage-Schonpause, aber in der Sache selbst keine Bewegung:
Ich gehe aktuell davon aus, dass diese 90 Tage den Aktien für ein paar Tage bis zwei Wochen etwas Luft verschaffen werden – aber auch nicht mehr.
Die offensichtliche Charade beim G20-Gipfel zwischen Peking und Washington, dessen “Ergebnis” schlichtweg ohne

Finanzsystem: Wir befinden uns bereits im “Auge des Sturms”

Anfang 2018 schrieb ich mehrere Artikel darüber, was meiner Meinung nach unter Jerome Powell als neuem Fed-Vorsitzende passieren wird. Im Artikel Fed: Powell bestätigt Fortsetzung der Zinserhöhungspolitik sagte ich bereits voraus, dass die Fed sowohl die Zinserhöhungs- als auch Bilanzreduzierungspolitik fortsetzen wird und dass die beteiligten Akteure sehr genau wissen, dass sie damit einen Zusammenbruch

Finanzsystem: Die Fed wird ihre Straffungspolitik fortsetzen, egal was kommt

Seit nunmehr über drei Jahren schreibe ich Artikel, dass die Federal Reserve – trotz aller Kritik von Ökonomen und Politikern – bewusst eine Politik der Zinserhöhungen in einem schwachen Marktumfeld beginnen bzw. auch weiterhin durchführen wird. Ich argumentier(t)e dabei immer, dass der verfolgte Plan der Fed dem ähnelt, den sie bereits in den 1930er des

USA: Ein sich ausweitender Handelskrieg als Ablenkungsmanöver

In mehreren Artikeln bin ich bereits darauf eingegangen, dass der aktuelle Handelskrieg, den die USA vom Zaun brechen, ein reines Ablenkungsmanöver darstellt.
Auch der Auftritt des Fed-Präsidenten Jerome Powell vor dem US-Kongress ist in diese Kategorie einzuordnen und bestätigt für mich nur meine Annahme, dass damit die Öffentlichkeit von den wahren Dingen abgelenkt werden soll. Powell

Finanzsystem: Warum die Aktienmärkte ihre Abwärtspirale beibehalten werden

Die öffentliche Wahrnehmung, wenn es um das Thema Wirtschaft geht, wird von zwei falschen Indikatoren beeinflusst: der Arbeitslosenquote und dem Aktienmarkt. Das bedeutet aber nicht, dass diese beiden durchmanipulierten Werte vom Durchschnittsbürger täglich beobachtet und nachverfolgt werden. Was der einfache Mensch von der Straße jedoch tut, ist, dass er diese beiden Quoten in der Früh

Finanzsystem: Wirtschaftskrieg voraus – Die Schuldenbomben

Viel liest man aktuell von der Gefahr eines Dritten Weltkrieges. Dabei ist die generelle Annahme, dass es sich dabei um einen “nuklearen Konflikt” handeln wird. Doch ist es zwingend, dass ein neuer, großer Krieg mit konventionellen oder gar nuklearen Waffen ausgefochten werden muss? Kann es vielleicht nicht sein, dass es diesmal auf einer ganz anderen

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