Italien: Impfzwang – “Keine Impfung, keine Schule.”

Impfen. Ein Thema, das gerade bei Eltern Ängste und zugleich Pflichtbewusstsein auslöst. Gegner sehen im Impfen den offenen Versuch Kindern Schaden zuzufügen, während Befürworter das Impfen als einzig effektives Mittel zur Bekämpfung bestimmter Krankheiten betrachten.
Dabei nimmt der Kampf gegen Impfgegner immer mehr an Schärfe zu. So hat nun die Weltgesundheitsbehörde eine neue Ebene beschritten, in

George Soros: Während der Multimilliardär gegen europäische Aktien wettet, versinkt Italien im politischen Chaos

George Soros, selbsternannter Philanthrop und selbstloser NGO-Unterstützer *Ironie aus*, warnt vor einer bevorstehenden Krise des Finanzsystems und vor einer existenzbedrohenden Gefahr für die Europäische Union aufgrund der Lage in Italien. Gleichzeitig shortet er an zahlreichen europäischen Börsen zahlreiche Aktien:
Sein Family Office hält etwa 256 Millionen Dollar an offengelegten Wetten gegen europäische Unternehmen, eine Wette, die

Finanzsystem: Banco Popular, Santander, Liberbank und Co. – Was passiert da gerade in Europa?

Der spanische Banken-Riese Santander ist zum Rettungsanker, der dem Rivalen Banco Populär hilft, geworden, indem er das gescheiterte Kredithaus für 1 Euro in einem von der EU-Regulierungsbehörde gesteuerten Hilfseinsatz übernommen hat, um einen um sich greifenden Zusammenbruch zu verhindern.
Santander wird seine Aktionäre um 7 Milliarden Euro an Beihilfe bitten müssen, um das Eigenkapital erhöhen zu

Reiner Zufall? Die zeitliche Abfolge der (finanz)politischen Großereignisse in den nächsten Monaten

Große Dinge werfen ihren Schatten voraus. Doch zumeist werden diese Schatten von den Menschen nicht wahrgenommen und registriert. Erst wenn sich der eigene Mikrokosmos aufgrund der Änderungen im Makrokosmos (im übertragenem Sinne Wirtschaft und Geopolitik) verändert, sind die Menschen bereit diese Schatten zu erkennen.
Will man diese Schatten frühzeitig erfassen, heißt es, sich mit den Signalen,

Schuldgeldsystem: Über den starken US-Dollar, die kommende Parität zum Euro und Italiens Banken

Der Euro als “Planinstrument” zur Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa steht kurz vor seiner Parität zum US-Dollar. Das letzte Mal als die europäische Zwangsgemeinschaftswährung so schlecht im Verhältnis zum Wert des US-Dollars stand, war im Januar 2003.
Viele US-Amerikaner (und auch andere Investoren, die jetzt in den US-Dollar flüchten) glauben, dass ein starker US-Dollar großartige

EU: Beginnen die Dominosteine zu fallen? – Italiens “Nein” und Renzis Niederlage

Man kann sich vom Gefühl eines Déjà-vus nicht freisprechen – auch wenn die Beteiligten andere Personen als beim letzten Mal waren: Wieder wurde das politische Establishment von der Wut der Bürger überrannt. Wieder wurden wir vor einer Panik an den Märkten gewarnt und ein Ausverkauf als unvermeidlich hingestellt. Und dann passierte… nichts, die Lage stabilisierte

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